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Die Revolution im Rücken: Aufwind am Roten Meer

Nach dem Beginn der Revolution und dem damit verbundenen Einbruch in der Tourismusbranche in Ägypten spürt der Dortmunder Harry Nass wieder Rückenwind: Die Wassersportler kehren zu seinen vier Surfstationen am Roten Meer bei Dahab zurück.
18.04.2011
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Surfen auf dem Roten Meer: Die Wassersportler kehren der Revolution den Rücken.© Foto: Surf & Action Company
Der Dortmunder Harry Nass betreibt vier Surfstationen am Roten Meer. Nach dem Beginn der Revolution in Ägypten kam es in der Tourismusbranche an der Halbinsel Sinai zu einem Rückgang der Urlauberzahlen - jetzt kehren die Wassersportler in das beliebte Surfer- und Taucherrevier zurück.© Foto: Surf & Action Company
Eine von vier Surfstationen am Roten Meer: Wassersportler finden hier beste Bedingungen - an 300 Tagen im Jahr zieht es hier kräftig. Stationsbetreiber Harry Nass will nach dem Beginn der Revolution in Ägypten und fast drei schwachen Monaten aus der Flaute heraussegeln.© Foto: Surf & Action Company
Palmen, Sandstrand und ein blaues Meer - Taucher und Surfer kehren nach der Revolution in Ägypten zurück in ein beliebtes Wassersportrevier.© Foto: Surf & Action Company
Klares Wasser und Druck im Segel: Surfer finden am Roten Meer ideale Voraussetzungen.© Foto: Surf & Action Company
Das Unternehmenskonzept verkauft Spaß beim Wassersport. Der Dortmunder Harry Nass betreibt im Abstand von jeweils 400 bis 500 Meter vier Surfstationen bei Dahab.© Foto: Surf & Action Company