Bildergalerie

Die Unterwelt der TU Dortmund

10.12.2017
/
Die Unterwelt der TU Dortmund: Der vier Kilometer lange und gut ausgebaute Versorgungsschacht verzweigt sich unter dem gesamten Nordcampus.© Stephan Schütze
Die Unterwelt der TU Dortmund: Der vier Kilometer lange und gut ausgebaute Versorgungsschacht verzweigt sich unter dem gesamten Nordcampus. Die Tunnel sind geräumig und einigermaßen warm. Gemütlich ist trotzdem etwas anderes.© Stephan Schütze
Fredy Schad, der "Herr der Unterwelt" an der TU, testet eine Notausstiegklappe. Darunter geht es sechs Meter tief in den Versorgungschacht. Die Notausstiege enden alle irgendwo auf der grünen Wiese zwischen den Gebäuden. © Stephan Schütze
32 Notausstiege enden auf Grünstreifen auf dem Campus. Sechs Meter geht es in die Tiefe. © Stephan Schütze
Am Maschinenbaugebäude gibt es einen komfortablen Ausstieg. Fredy Schad gelangt hier über eine Treppe ans Tageslicht - zur Überraschung der vorbeigenden Studenten.© Stephan Schütze
Ein Ausstieg aus dem Schacht. Daneben gibt es 32 kleinere Notausstiege aus dem vier Kilometer langen und gut ausgebaute Versorgungsschacht.© Stephan Schütze
Die Unterwelt der TU Dortmund: Der vier Kilometer lange und gut ausgebaute Versorgungsschacht verzweigt sich unter dem gesamten Nordcampus.© Stephan Schütze
Am Maschinenbaugebäude gibt es einen komfortablen Ausstieg. Fredy Schad gelangt hier über eine Treppe ans Tageslicht - zur Überraschung der vorbeigenden Studenten.© Stephan Schütze
Das Innenleben der TU-Unterwelt besteht aus Kabeln und verzinktem Blech. Dicke Rohre führen Trink- und Warm-/Kaltwasser.© Stephan Schütze
Die Unterwelt der TU Dortmund: Der vier Kilometer lange und gut ausgebaute Versorgungsschacht verzweigt sich unter dem gesamten Nordcampus.© Stephan Schütze
Schnurgerade ziehen sich die Rohre kilometerweit durch die Tunnel. © Stephan Schütze
Das Innenleben der TU-Unterwelt besteht aus Kabeln und verzinktem Blech.© Stephan Schütze
Rund sechs Meter hoch führt die Notausstieg-Leiter, die Klappe wird über einen Taster elektrisch geöffnet. Von außen sind die mit einer Metallplatte abgedeckten Schächte kaum zu sehen. Sie liegen alle auf Grünflächen. © Stephan Schütze
Handyempfang ist in der TU-Unterwelt nicht garantiert. Dafür gibt es an den Notausstiegen nostalgisch anmutende Telefone, über die sich Fredy Schad und seine Kollegen verständigen oder Hilfe holen können. © Stephan Schütze
Dehnungsschleifen ermöglichen den Rohren etwas Spielraum, damit es nicht zu Spannungsrissen kommt. © Stephan Schütze
Der vier Kilometer lange und gut ausgebaute Versorgungsschacht verzweigt sich unter dem gesamten Nordcampus. Abwzeige führen zu den einzelnen Gebäudekomplexen. © Stephan Schütze
Die Unterwelt der TU Dortmund: Der vier Kilometer lange und gut ausgebaute Versorgungsschacht verzweigt sich unter dem gesamten Nordcampus. Strom- und Datenkabel sowie dicke Rohre für die Wasserversorgung und Heizung kilometerlang geradeaus.© Stephan Schütze
Die Unterwelt der TU Dortmund: Der vier Kilometer lange und gut ausgebaute Versorgungsschacht verzweigt sich unter dem gesamten Nordcampus. Strom- und Datenkabel sowie dicke Rohre für die Wasserversorgung und Heizung laufen dort entlang.© Stephan Schütze
Die Unterwelt der TU Dortmund: Der vier Kilometer lange und gut ausgebaute Versorgungsschacht verzweigt sich unter dem gesamten Nordcampus. Energieversorgungsmeister Fredy Schad am Eingang zum Tunnelsystem. © Stephan Schütze
Die Unterwelt der TU Dortmund: Der vier Kilometer lange und gut ausgebaute Versorgungsschacht verzweigt sich unter dem gesamten Nordcampus. Strom- und Datenkabel sowie dicke Rohre für die Wasserversorgung und Heizung laufen dort entlang.© Stephan Schütze
Die Unterwelt der TU Dortmund: Der vier Kilometer lange und gut ausgebaute Versorgungsschacht verzweigt sich unter dem gesamten Nordcampus.© Stephan Schütze
Die Unterwelt der TU Dortmund: Der vier Kilometer lange und gut ausgebaute Versorgungsschacht verzweigt sich unter dem gesamten Nordcampus. Er beginnt am Blockheizkraftwerk neben der Leitstelle.© Stephan Schütze
In der Leitstelle an der Emil-Figge-Straße 71 laufen die Fäden zusammen Fredy Schad, stellvertretender Leiter der Zentralen Anlagentechnik, zeigt, welche Meldungen am Leitstand eintreffen: Irgendwo steht eine Nottür offen und ein Aufzug ist defekt. Für Abhilfe wird gesorgt. © Stephan Schütze
In der Leitstelle an der Emil-Figge-Straße 71 laufen die Fäden zusammen. Ein Leitstand überwacht die H-Bahn, der zweite hat die Übersicht über 35.000 Datenpunkte aus allen Bereichen des Campus. Ist ein Aufzug defekt, eine Nottür geöffnet, löst ein Brandmelder aus oder gibt es Probleme mit Heizung oder Klimatisierung, kommt die Meldung hier an.© Stephan Schütze