Diese zwei Gastronomie-Legenden sind zurück

Neueröffnungen

Das könnte viele Dortmunder freuen: Zwei beliebte Gastronomie-Legenden eröffnen in Dortmund neu. Das Happy Happy Ding Dong am Brüderweg und das Jara II an der Balkenstraße. Mit diesen neuen Konzepten gehen die Betreiber an den Start.

DORTMUND

, 28.03.2016, 17:22 Uhr / Lesedauer: 2 min

Was ist neu beim Happy Happy Ding Dong? 

Als roter Rock’n’Roll-Laden war das Happy Happy Ding Dong zwischen 2005 und 2015 an der Hohen Straße eine Institution für Konzerte, Karaoke und echtes Rock-Image. Nun hat die Kneipe im früheren Anno 1900 nach drei Wochen Umbau sein neues Zuhause gefunden. Der urige Charakter der Eckkneipe mit den großen Fensterfronten ist durch die alten Holzwände, den großen Tresen und vielen Details erhalten geblieben.

  • Neues Konzept: Es ist nun auf Rock’n’Roll ausgelegt. Am Eingang ist auf Schiefertafeln die inhaltliche Ausrichtung zu lesen: "Music, Soccer, Dart, Karaoke". Drinnen hängen an den Wänden Leuchtdisplays von AC/DC und Kiss, Gitarren und Goldene Schallplatten. Der vordere, große Raum wird durch den etwas versteckten, hinteren Dartraum mit Kickertisch ergänzt. In Zukunft sind neben Karaoke, Live-Fußball, Dart und Kicker Konzerte von Rockbands wie The Roughtones oder The Gasoliners geplant.

Was ist neu beim Jara II? 

Ab April will sich eine andere Legende des Dortmunder Nachtlebens neu erfinden. Das Jara II will das Gefühl der 70er- und 80er-Jahre in die heutige Zeit transportieren – mit modernen und frischen Ideen für alle Sinne und viel Kultur. Am Freitag (1. 4.) eröffnet in der Balkenstraße am Rathaus ein gastronomisches Vorzeigeprojekt mit einem Mix aus Bar, Restaurant und Veranstaltungslocation. Geschäftsführer Georg Langer, der zwischen 1975 und 1985 den legendären Club Jara und in Folge die Rollschuhbahn Rodido und das Metropolis und Mortons betrieben hat, will mit dem Konzept die regionale Szene beleben.

  • Burger Bar im vorderen Bereich: Dort werden täglich frisch die Burger durch den Wolf gedreht und wie alle anderen Fleischvarianten in einem Jack-Josper-Ofen auf Holzkohle gegrillt.  
  • Optisch getrennt befindet sich im hinteren, großen Raum das Restaurant mit Cocktailbar, Bühne und Wintergarten. Dieser Bereich ist die kulinarische Oase mit einer breit aufgestellten Speise- und Getränkekarte. Dazu zählen 40 verschiedene Cocktails, Craft-Bier, Bio-Wein und Wein frisch aus Fässern. Platz ist für 80 Gäste.
  • Neues Erscheinungsbild: Das Interieur in warmem Rot mit weißen Akustikelementen wird neben kleinen optischen Akzenten vor allem durch den bulligen und klassisch geformten Holztresen getragen. Und durch die Bühne vor Kopf: Tagsüber bietet sie erhöhte Sitzplätze an der Terrasse, abends dient sie als Plattform für Konzerte, Lesungen oder Sessions.
  • Alte Zeiten: Vor allem sonntags will Langer mit der „Jara-Night“ vergangene Zeiten wieder aufleben lassen.
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