Dieses Festival machte Dortmunds Vielfalt erlebbar

One-World im Keuning-Haus

Multiple Choice, Klangpoet, Katerya Stadnichenko, die Living Worshippers und das Transorient-Orchestra - verschiedene Dortmunder Musiker mit unterschiedlichen Wurzeln standen am Samstag auf der Bühne des Keuning-Hauses. Sie machten Dortmunds Vielfalt erlebbar, die Besucher konnten sie sehen, hören und schmecken. Wir zeigen die Fotos.

DORTMUND

02.10.2016, 14:40 Uhr / Lesedauer: 1 min
Multiple Choice, Klangpoet, Katerya Stadnichenko, das Transorient Orchestra: Beim One-World-Festival im Keuning-Haus standen Dortmunder Musiker mit verschiedenen Wurzeln auf der Bühne. Sie machten die Vielfalt der Stadt erlebbar.

Multiple Choice, Klangpoet, Katerya Stadnichenko, das Transorient Orchestra: Beim One-World-Festival im Keuning-Haus standen Dortmunder Musiker mit verschiedenen Wurzeln auf der Bühne. Sie machten die Vielfalt der Stadt erlebbar.

"Wir leben in einer globalen Welt, aber wir müssen lokal handeln", sagt Veye Tatah vom Verein Africa Positive. Man dürfe nicht immer nur über die Vielfalt der Stadt sprechen, man müsse sie erlebbar machen – und vor allem eins: feiern. Das machten die Besucher des One-World-Festivals im Keuning-Haus am Samstag.

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So vielfältig ist Dortmund

Beim One-World-Festival haben am Samstag Dortmunder mit unterschiedlichen Wurzen zusammen die Vielfalt ihrer Wahlheimat gefeiert. Sie wollten nicht einfach von der Vielfalt der Stadt sprechen - sondern sie erlebbar machen. Hier sind die schönsten Fotos vom Abend.
02.10.2016
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Multiple Choice, Klangpoet, Katerya Stadnichenko, das Transorient Orchestra: Beim One-World-Festival im Keuning-Haus standen Dortmunder Musiker mit verschiedenen Wurzeln auf der Bühne. Sie machten die Vielfalt der Stadt erlebbar.© Foto: Rüdiger Barz
Multiple Choice, Klangpoet, Katerya Stadnichenko, das Transorient Orchestra: Beim One-World-Festival im Keuning-Haus standen Dortmunder Musiker mit verschiedenen Wurzeln auf der Bühne. Sie machten die Vielfalt der Stadt erlebbar.© Foto: Rüdiger Barz
Multiple Choice, Klangpoet, Katerya Stadnichenko, das Transorient Orchestra: Beim One-World-Festival im Keuning-Haus standen Dortmunder Musiker mit verschiedenen Wurzeln auf der Bühne. Sie machten die Vielfalt der Stadt erlebbar.© Foto: Rüdiger Barz
Multiple Choice, Klangpoet, Katerya Stadnichenko, das Transorient Orchestra: Beim One-World-Festival im Keuning-Haus standen Dortmunder Musiker mit verschiedenen Wurzeln auf der Bühne. Sie machten die Vielfalt der Stadt erlebbar.© Foto: Rüdiger Barz
Multiple Choice, Klangpoet, Katerya Stadnichenko, das Transorient Orchestra: Beim One-World-Festival im Keuning-Haus standen Dortmunder Musiker mit verschiedenen Wurzeln auf der Bühne. Sie machten die Vielfalt der Stadt erlebbar.© Foto: Rüdiger Barz
Multiple Choice, Klangpoet, Katerya Stadnichenko, das Transorient Orchestra: Beim One-World-Festival im Keuning-Haus standen Dortmunder Musiker mit verschiedenen Wurzeln auf der Bühne. Sie machten die Vielfalt der Stadt erlebbar.© Foto: Rüdiger Barz
Multiple Choice, Klangpoet, Katerya Stadnichenko, das Transorient Orchestra: Beim One-World-Festival im Keuning-Haus standen Dortmunder Musiker mit verschiedenen Wurzeln auf der Bühne. Sie machten die Vielfalt der Stadt erlebbar.© Foto: Rüdiger Barz
Multiple Choice, Klangpoet, Katerya Stadnichenko, das Transorient Orchestra: Beim One-World-Festival im Keuning-Haus standen Dortmunder Musiker mit verschiedenen Wurzeln auf der Bühne. Sie machten die Vielfalt der Stadt erlebbar.© Foto: Rüdiger Barz
Multiple Choice, Klangpoet, Katerya Stadnichenko, das Transorient Orchestra: Beim One-World-Festival im Keuning-Haus standen Dortmunder Musiker mit verschiedenen Wurzeln auf der Bühne. Sie machten die Vielfalt der Stadt erlebbar.© Foto: Rüdiger Barz
Multiple Choice, Klangpoet, Katerya Stadnichenko, das Transorient Orchestra: Beim One-World-Festival im Keuning-Haus standen Dortmunder Musiker mit verschiedenen Wurzeln auf der Bühne. Sie machten die Vielfalt der Stadt erlebbar.© Foto: Rüdiger Barz
Multiple Choice, Klangpoet, Katerya Stadnichenko, das Transorient Orchestra: Beim One-World-Festival im Keuning-Haus standen Dortmunder Musiker mit verschiedenen Wurzeln auf der Bühne. Sie machten die Vielfalt der Stadt erlebbar.© Foto: Rüdiger Barz
Multiple Choice, Klangpoet, Katerya Stadnichenko, das Transorient Orchestra: Beim One-World-Festival im Keuning-Haus standen Dortmunder Musiker mit verschiedenen Wurzeln auf der Bühne. Sie machten die Vielfalt der Stadt erlebbar.© Foto: Rüdiger Barz
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Ab dem Nachmittag gab es Angebote für Kinder, zum Beispiel Basteln, Malen und verschiedene Spiele. Besonders war aber das Musical "Komm' doch mit nach Istanbul" an, das die Musikgruppe "Sevgi und Merhaba" um 15 Uhr aufführte.

Ab 19 Uhr standen dann Bands auf der Bühne, deren Musiker unter anderem Wurzeln in Jamaika, Vietnam, der Türkei und Mazedonien haben, auf arabisch und türkisch singen - und unter anderem den Soundtrack des Ruhrgebiets erklingen ließen.

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