Diskutieren Sie mit! Stirbt durch die Corona-Krise der Einzelhandel?

Digitaler Stammtisch

Wie verändert die Corona-Krise den Westenhellweg? Stellen Sie Ihre Fragen zur Zukunft des Einzelhandels in Dortmund. Drei Experten erwarten Sie beim Digitalen Stammtisch am Donnerstagabend.

Dortmund

, 27.05.2020, 17:05 Uhr / Lesedauer: 1 min
Was wird aus dem Dortmunder Einzelhandel? Darüber sprechen am Digitalen Stammtisch: Ute Kersting (oben l.), Vorsitzende der Aktions- und Interessengemeinschaft Kreuzviertel, Immobilien-Experte Andreas Grüß (oben r.) und Thomas Schäfer (unten l.), der Geschäftsführer des Handelsverbandes Westfalen-Münsterland.

Was wird aus dem Dortmunder Einzelhandel? Darüber sprechen am Digitalen Stammtisch: Ute Kersting (oben l.), Vorsitzende der Aktions- und Interessengemeinschaft Kreuzviertel, Immobilien-Experte Andreas Grüß (oben r.) und Thomas Schäfer (unten l.), der Geschäftsführer des Handelsverbandes Westfalen-Münsterland. © Grafik Sauerland

Durch die wochenlangen Geschäftsschließungen aufgrund der Corona-Pandemie hat der Einzelhandel in Deutschland etliche Milliarden Euro Umsatz verloren. Auch jetzt, da alle Geschäfte wieder öffnen dürfen, sind die Prognosen düster.

Drohen auf dem Westenhellweg reihenweise Insolvenzen? Wie steht es um die kleinen Gewerbetreibenden in Dortmund – beispielsweise im Kreuzviertel? Diese Fragen werden beim nächsten Digitalen Stammtisch unserer Redaktion erörtert.

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Wirtschaftsredakteur Peter Wulle spricht darüber am Donnerstag (28.5.) ab 19 Uhr mit Ute Kersting, der Vorsitzenden der Aktions- und Interessengemeinschaft Kreuzviertel, dem Geschäftsführer des Handelsverbandes Westfalen-Münsterland, Thomas Schäfer, und dem Immobilienexperten Andreas Grüß von Lührmann Immobilien.

Loggen Sie sich am Donnerstagabend (28.5.) einfach kostenlos um 19 Uhr ein unter www.RN.de/stammtisch-handel – über die Chat-Funktion des Stream-Anbieters Zoom können Sie uns Ihre Nachrichten senden. Wir möchten über Lösungsansätze für die Zeit nach Corona diskutieren.

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Mehrere große Kaufhäuser befinden sich in Insolvenzverfahren und könnten die Corona-Krise nicht überleben. Zu Karstadt Kaufhof etwa heißt es, dass 80 der 170 Kaufhäuser geschlossen werden sollen. Oder Appelrath Cüpper. Das Modehaus ringt gerade in einem Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung um seine Zukunft. Was würde der Verlust solch traditionsreicher Häuser für Dortmund bedeuten?

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