Marlies und Peter Mattwich schauen genau auf die Sanierungspläne der Dogewo21. Seit 1974 wohnen sie in dem Mehrfamilienhaus an der Löwenstraße in der Dortmunder Innenstadt.
Marlies und Peter Mattwich schauen genau auf die Sanierungspläne der Dogewo21. Seit 1974 wohnen sie in dem Mehrfamilienhaus an der Löwenstraße in der Innenstadt. © Peter Wulle
Energetische Sanierung

Dogewo startet mit CO₂-Sanierung in Dortmund – und erhöht die Mieten

Gebäude klimagerecht zu sanieren, ist eine echte Herausforderung. Wie groß diese ist und was die Mieter dazu sagen, kann man bei einem Projekt der Dogewo21 in der Innenstadt erleben.

Das ganze Gebäude ist eingerüstet, es wird gesägt und gehämmert. Da, wo die Fenster schon neu sind, sind sie noch milchig verklebt. An der Löwenstraße 15-17/Ecke Küpferstraße wird in der Innenstadt in die Hände gespuckt. Die Dogewo21 saniert das große Mehrfamilienhaus umfangreich.

Dogewo-Chef: „Sanieren nach bestem Wissen und Gewissen“

Miete wird um 55 Cent pro Quadratmeter erhöht

Dogewo steht vor Investition von bis zu 500 Millionen Euro

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Redakteur
Nach mehreren Stationen in Redaktionen rund um Dortmund bin ich seit dem 1. Juni 2015 in der Stadtredaktion Dortmund tätig. Als gebürtigem Dortmunder liegt mir die Stadt am Herzen. Hier interessieren mich nicht nur der Fußball, sondern auch die Kultur und die Wirtschaft. Seit dem 1. April 2020 arbeite ich in der Stadtredaktion als Wirtschaftsredakteur. In meiner Freizeit treibe ich gern Sport: Laufen, Mountainbike-Fahren, Tischtennis, Badminton. Außerdem bin ich Jazz-Fan, höre aber gerne auch Rockmusik (Springsteen, Clapton, Santana etc.).
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Peter Wulle

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