Der Dortmunder CDU-Chef Sascha Mader ist zur Kreisvorsitzenden-Konferenz eingeladen, die über das weitere Vorgehen zur Neuaufstellung der Partei mitentscheiden soll.
Der Dortmunder CDU-Chef Sascha Mader ist zur Kreisvorsitzenden-Konferenz eingeladen, die über das weitere Vorgehen zur Neuaufstellung der Partei mitentscheiden soll. © Schneider
Kreisvorsitzenden-Konferenz

Dortmunder CDU-Chef: „Ich kann nicht jedes Mitglied repräsentativ vertreten“

CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak hat zur Neuausrichtung der Partei 325 Kreisvorsitzende zu einer Konferenz eingeladen. Der Dortmunder CDU-Chef Sascha Mader gehört dazu – und macht sich nichts vor.

Sascha Mader, CDU-Chef in Dortmund, hat Nachricht vom CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak bekommen. Er möge sich bitte den 30. Oktober freihalten – für eine Konferenz der 325-CDU-Kreisvorsitzenden. Mader ist kein hauptberuflicher Politiker, der immer auf Abruf bereitstehen kann, doch er werde versuchen, „das einzurichten“, sagt er auf Nachfrage.

Kompromissfähigkeit der Union ausloten

Konsens herbeiführen

Über die Autorin
Redakteurin
Stellvertretende Leiterin der Dortmunder Stadtredaktion - Seit April 1983 Redakteurin in der Dortmunder Stadtredaktion der Ruhr Nachrichten. Dort zuständig unter anderem für Kommunalpolitik. 1981 Magisterabschluss an der Universität Bochum (Anglistik, Amerikanistik, Romanistik).
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