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Dortmunder Fotograf Grindau in Afghanistan

Zehn Tage verbrachte der Dortmunder Fotograf Randolf Grindau bei den deutschen Truppen in Afghanistan. Er erlebte ein zutiefst "zerrissenes Land", das vom Frieden weit entfernt ist. Er erlebte andererseits auch viele Hoffnungszeichen. Einige Bilder von seinem Besuch haben wir für Sie zusammengefasst.
03.03.2009
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Bei der Schießausbildung für Polizisten in Afghanistan.© Foto: Randolf Grindau
Kleiner Laden in den Bergen, auf dem Weg von Feyzabad ins Hochland.© Foto: Randolf Grindau
Patrouillen fahren die deutschen EInheiten nur in gepanzerten Fahrzeugen.© Foto: Randolf Grindau
Bau einer Brücke über den Kockza in Feyzabad.© Foto: Randolf Grindau
Deutsch-Afghanische Freundschaft: ein von der Bundesrepublik finanziertes Brückenbau-Projekt.© Foto: Randolf Grindau
Ein Transporthubschrauber der ISAF-Schutztruppe.© Foto: Randolf Grindau
Lasttiere beim Bau der neuen Polizeistation in Feyzabad.© Foto: Randolf Grindau
Polizei-Ausbilder Götz Knobloch mit einem einheimischen Polizisten an der Baustelle der neuen Wache für 250 Beamte in Feyzabad.© Foto: Randolf Grindau
Afghanische Verhälntnisse: Der bewaffnete Bauleiter in Feyzabad.© Foto: Randolf Grindau
Das Polizei-Ausbildungsteam mit dem Dortmunder Fotografen Randolf Grindau (hockend).© Foto: Randolf Grindau
Auf Patrouille in den Bergen.© Foto: Randolf Grindau
Ankunft der Patrouille in einem Bergdorf, in dem die Bundesrepublik eine Schule finanziert hat.© Foto: Randolf Grindau
Eine amerikanische Hercules-Transportmaschine bei der Landung in Feyzabad.© Foto: Randolf Grindau
Gepanzerte Rot-Kreuz-Fahrzeuge begleiten jede Patrouille.© Foto: Randolf Grindau
Grandioses Panorama. Mitte Februar wird es auf 3000 Metern Höhe nachts bis minus 30 Grad kalt.© Foto: Randolf Grindau
Oft werden die deutschen Soldaten freundlich begrüßt, manchmal bespuckt, bisweilen beschossen.© Foto: Randolf Grindau
Bei der Überquerung eines Flußbettes ist dieses Fahrzeug tief eingesunken.© Foto: Randolf Grindau
Schlimme Lage, freundlicher Blick.© Foto: Randolf Grindau
Ein Gruß von Dortmunds größter Zeitung in den afghanischen Bergen.© Foto: Randolf Grindau
Die hygienischen Zustände sind mit unseren überhaupt nicht zu vergleichen. Deshalb unterstützt die Bundesrepublik den Bau eines 200-Betten-Krankenhauses in Feyzabad.© Foto: Randolf Grindau