Geisterräder in Dortmund
Die weißen „Geisterräder“ erinnern als Mahnmale an im Verkehr getötete Radfahrer, die die Unfälle nicht verschuldet haben. © Oliver Schaper (Archiv)
Verkehr in Dortmund

Dortmunder stirbt nach Radunfall – erste tödliche Kollision seit Langem

Jeden Monat ein Verkehrstoter: Das hat es in Dortmund vor wenigen Jahren noch gegeben. Zuletzt haben sich die Zahlen verändert - zum Positiven. Bei Radfahrern hatten die jüngeren Todesfälle etwas gemeinsam.

Vier Tage nach einem Verkehrsunfall ist ein 89-jähriger Pedelec-Fahrer in Dortmund gestorben. Der Mann war am 18. Juli (Montag) in Wambel trotz einer roten Ampel vom Gehweg auf die Straße gefahren, eine Autofahrerin konnte nicht mehr ausweichen, so die Polizei.

Zwei internistische Notfälle auf Fahrrädern

Über den Autor
Redakteur
Kevin Kindel, geboren 1991 in Dortmund, seit 2009 als Journalist tätig, hat in Bremen und in Schweden Journalistik und Kommunikation studiert.
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