Zurück zur Normalität: Dortmunder Zoo öffnet sich weiter

Dortmunder Zoo

Die Ziegen im Streichelzoo müssen nicht länger auf menschliche Streicheleinheiten verzichten: Der Dortmunder Zoo öffnet wieder seine begehbaren Tiergehege. Und es tut sich noch mehr.

von Daniel Reiners

Dortmund

, 08.07.2020, 17:20 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Ziegen im Dortmunder Zoo dürfen nun wieder gestreichelt werden.

Die Ziegen im Dortmunder Zoo dürfen nun wieder gestreichelt werden. © Schaper

Der Zustand im Dortmunder Zoo normalisiert sich. Seit dem 8. Juli dürfen sich die Besucher wieder in die begehbaren Tiergehege begeben sowie die bis dato gesperrten Bereiche bei den Wildkatzen besuchen.

Trotzdem bleibt das Vergnügen weiter eingeschränkt; so ist innerhalb wie außerhalb der Gehege ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Nebenbesucher einzuhalten.

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Die begehbaren Gehege seien sehr gut einsehbar, heißt es von der Stadt Dortmund, und somit könnte jede Person selbst ermessen, ob ausreichend Abstand zur Nebenperson eingehalten sei.

Offene Gehege als Test - bei Missachtung wird wieder geschlossen

Man wolle das Besucherverhalten nun ein paar Wochen lang genau beobachten. Komme es unter den Besuchern zu gravierenden Verstößen gegen die Hygiene- und Schutzmaßnahmen oder im ungünstigsten Fall zu großen Menschenansammlungen, sehe man sich gezwungen, die Gehege wieder zu schließen.

Zu den Tieren, die im Dortmunder Zoo aus nächster Nähe erlebt werden können, gehören die Ibisse, die Felskängurus, der Jaguarundi, die Oncillas, der Nebelparder und der Amurleopard sowie reihenweise Ziegen im Streichelzoo, die nun denn auch endlich wieder gestreichelt werden dürfen.

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