Dortmunds notleidende Studenten können Corona-Hilfe beantragen

Studierendenwerk prüft Anträge

Studierende, die sich wegen der Corona-Pandemie in akuten Notlagen befinden, können jetzt wieder finanzielle Hilfen beantragen. Die Zuschüsse soll es bis März 2021 geben.

Dortmund

23.11.2020, 12:20 Uhr / Lesedauer: 1 min
Kellnern ist ein beliebter Nebenjob für Studenten.

Kellnern ist ein beliebter Nebenjob für Studenten. © picture alliance/dpa (Symbolbild)

Viele Studierende haben im Zuge des „Lockdown Light“ ihre Neben-Jobs verloren. Besonders im Gastronomiebereich arbeiten viele Studierende nebenbei, um sich ihr Studium zu finanzieren. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung bietet deshalb wieder Überbrückungshilfen für Studierende.

Die Hilfen sollen von November 2020 bis zum Ende des Wintersemesters gezahlt werden und richten sich an diejenigen, die sich wegen der Pandemie nachweislich in akuter Notlage befinden.

Für die Vergabe der Zuschüsse sind die jeweiligen Studierendenwerke zuständig. „Damit den Studierenden möglichst schnell in ihrer finanziellen Notlage geholfen werden kann, stehen unsere Kollegen und Kolleginnen bereits in den Startlöchern, um die künftigen Anträge zu bearbeiten“, erklärt Thomas Schlootz, Geschäftsführer des Studierendenwerks Dortmund.

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Die Hilfen können nur online unter www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de beantragt werden. Das Dortmunder Studierendenwerk ist bei Fragen per E-Mail an ueberbrueckungshilfe-studierende@stwdo.de erreichbar.

Telefonisch können sich Studierende an die nationale Hotline unter der Rufnummer 0800 26 23 003 wenden. Die Servicezeiten der Hotline sind Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 8 bis 16 Uhr und Freitag von 8 bis 12 Uhr.

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