Drei Millionen Menschen feierten auf der A40

Still-Leben

DORTMUND So viele Menschen hat die A40 auch beim dicksten Stau noch nicht gesehen: Geschätzte drei Millionen Besucher, darunter etwa eine Million Radfahrer, haben am Sonntag zwischen Duisburg und Dortmund ein Riesenvolksfest gefeiert. Wiederholung? Nicht ausgeschlossen!

von dpa

, 18.07.2010, 17:42 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die Veranstalter der Kulturhauptstadt-Projektgesellschaft Ruhr.2010 äußerten sich hochzufrieden: „Es war eine fröhliche, friedliche Kulturtafel, die man so schnell nicht wiederbekommt“, sagte Ruhr.2010-Chef Fritz Pleitgen. Die Feuerwehr zählte bis zum frühen Nachmittag lediglich rund 100 Einsätze, zumeist wegen leichterer Verletzungen. Pleitgen regte eine Wiederholung der Mammut-Veranstaltung an. „Auf ein Neues. Lass uns das noch mal probieren“, sagte er. Der Dortmunder Oberbürgermeister Ullrich Sierau (SPD) schlug laut Ruhr.2010 einen Zwei-Jahres-Rhythmus für das „Still-Leben“ vor. Die vielbefahrene Autobahn sollte am Montagmorgen um 5 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden.

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