Ein wichtiger Schritt für den verkaufsoffenen Sonntag zum Hörder Frühling ist gemacht

Bezirksvertretung Hörde

Den verkaufsoffenen Sonntag zum Hörder Frühling am 7. April hat die Bezirksvertretung zwar schon im Juni 2018 beschlossen. Doch erst jetzt hat sie mehr Planungssicherheit.

Hörde

, 13.03.2019, 19:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der Hörder Frühling zieht mit zahlreichen Ständen und Fahrgeschäften viele Besucher an.

Der Hörder Frühling zieht mit zahlreichen Ständen und Fahrgeschäften viele Besucher an. © Marc Wernicke

Die Sache mit den verkaufsoffenen Sonntagen ist eine mitunter komplizierte Angelegenheit. Mit Änderung des Ladenöffnungsgesetzes 2018 sind einige Anpassungen in Kraft getreten. Kommunen können jetzt unter anderem 16 statt bisher 11 verkaufsoffene Sonntage im Jahr veranstalten.

Im Stadtbezirk Hörde sollen die Menschen 2019 an zwei Sonntagen einkaufen können: am 7. April beim Hörder Frühling und am 6. Oktober beim Hörder Erntemarkt. Beide Termine hat die Bezirksvertretung am 26. Juni festgezurrt. Allerdings heißt das nicht automatisch, dass dann jedes Geschäft öffnen kann, wann es will. Denn unter anderem muss der Rat mit einer „Ordnungsbehördlichen Verordnung“ Details abklären.

Ein Zusammenschluss aus Kirchen und Gewerkschaften hatte ein Wörtchen mitzureden

Eine solche Verordnung hat die Bezirksvertretung am Dienstag (12.3.) für den Hörder Frühling beschlossen. Sie regelt, dass am 7. April Verkaufsstellen von 13 bis 18 Uhr in einem abgesteckten Teilbereich der Hörder Innenstadt geöffnet haben dürfen. Der Hörder Frühling selbst wird vom 5. bis 7. April stattfinden.

An den Ausarbeitungen der Details war ein Zusammenschluss aus Kirchen und Gewerkschaften maßgeblich beteiligt. Die endgültige Entscheidung trifft der Rat am 28. März. Dann gibt es auch abschließende Rechtsicherheit.

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