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Elf junge Künstler im U-Turm: Emerging Artists

Elf junge Künstler aus Dortmund hat die Jury der Ausstellung "Emerging Artists" (auf Deutsch: Aufstrebende Künstler) ausgewählt. Ihre Werke sind ab Freitag im U-Turm zu sehen, bis 6. April. Eintritt frei.
13.03.2015
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Die Künstlerinnen Annette Bohn und Anneke Dunkhase haben entdeckt, dass in dieser Häuserecke in der Nähe ihres Ateliers oft Luftwirbel tanzen. Sie warfen die pinken Papiertrichter hinein und filmten, wie der Wind die Trichter herumwirbelte. Dieses Foto ist ein Standbild aus dem Video.© Annette Bohn, Anneke Dunkhase
Keinen Titel hat dieses großformatige Gemälde von Lea Carla Diestelhorst. Je nach Blick wirkt es wie eine Landschaft oder wie ein abstraktes Bild.© Lea Carla Diestelhorst
In Helsinki fotografierte Eisenhart Keimeyer während der dunklen Jahreszeit die wenigen Minuten, in denen es dort Tageslicht gibt.© Eisenhart Keimeyer
Fast wie Gemälde wirken die Fotografien von Ida Andrae. Die Bilder sind in einem Steinbruch entstanden, wo Andrae vorgefundene Bretter, Metallreste und Steine arrangiert und aufgenommen hat.© Ida Andrae
Etwa zehn Meter hoch fliegen die schwarzen, grifflosen Regenschirme, wenn Jascha Fidorra sie mit seinem Katapult senkrecht in die Luft schleudert. Dann segeln sie wie fallende Blätter zu Boden.© Jascha Fidorra
In der chinesischen Stadt Xiang hat Malte Schürmann Arbeiter fotografiert, wie sie während ihrer Pause ein Nickerchen machen.© Malte Schürmann
Sehr stark abstrahierte Fotografien benutzt Nemo Nonnenmacher, um die Wahrnehmung des Betrachters herauszufordern - wie ein Lackmustest für die Sehgewohnheiten.© Nemo Nonnenmacher
Szenen aus dem Dortmunder Alltag hat Rokas Jankus fotografiert, hier vor dem Hannibal-Haus in der Nordstadt.© Rokas Jankus
Die uralte Technik des Holzschnitts benutzt Steffen Jopp, um formale, moderne Bilder zu schaffen.© Steffen Jopp
Auf diesem etwa hundert Jahre alten Klassenfoto hat der Fotograf Timo Klos allen Abgebildeten mit Photoshop die Augen geschlossen, da die jungen Menschen auf dem Foto inzwischen höchstwahrscheinlich alle gestorben sind. Das klammert die Vergangenheit auf merkwürdige Weise an die Gegenwart.© Timo Klos
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