Engpass auf der A40 bleibt bis Ende Oktober

Bauarbeiten verzögern sich

Länger als geplant dauern die Arbeiten auf der A40/B1 zwischen dem Kreuz Dortmund-West und Schnettkerbrücke, die derzeit zu Einschränkungen für den Autoverkehr führen. Voraussichtlich bis Ende Oktober müssen sich Autofahrer auf verengte Fahrstreifen und ein Tempolimit von 80 Stundenkilometern einstellen.

DORTMUND

, 07.09.2017, 11:27 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die ersten Arbeiten: Unmittelbar hinter der Auffahrt Wittekindstraße wurden im November die Lärmschutzwände gesichert.

Die ersten Arbeiten: Unmittelbar hinter der Auffahrt Wittekindstraße wurden im November die Lärmschutzwände gesichert.

Den Engpass gibt es schon seit Herbst 2016. Der Landesbetrieb Straßen.NRW hatte mit der Einrichtung von Sicherheitsabständen und Schutzstreifen auf Schäden an den Lärmschutzwänden reagiert. Dort hatten sich Betonteile gelöst und drohten auf die Fahrbahn zu fallen. Der Straßen.NRW hatte daraufhin die Schutzmaßnahmen vorgenommen und Sanierungsmaßnahmen prüfen lassen. Jetzt sollen die Lärmschutzwände mit Netzen gesichert werden.

Die Arbeiten dazu starten allerdings mit Verspätung, wie Nicole de Witt von Straßen.NRW auf Anfrage erklärte. Ursprünglich sollte im Juli begonnen werden. Das beauftragte Bauunternehmen habe länger für die Vorbereitung der Arbeiten gebraucht, erklärte Nicole de Witt.

Nach aktuellem Stand sollen die Arbeiten zur Sicherung der Lärmschutzwände Ende September beginnen und etwa einen Monat dauern. Dass heißt, dass bis Ende Oktober die Baustellen-Einrichtungen abgebaut werden können. Dann ist wieder freie Fahrt auf der A40. 

Die Kosten für die Gesamtmaßnahme beträgt etwa 750.000 Euro, die vom Bund getragen werden.

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