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Evakuierung nach Bombenfund in Hombruch

Wegen einer Bombenentschärfung mussten 1600 Dortmunder am Montag kurzfristig ihre Wohnungen verlassen. Der Blindgänger war in der Kuntzestraße entdeckt worden.
29.09.2014
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Gegen 19 Uhr vertrieben sich etwa 140 Anwohner die Zeit in der Betreuungsstelle und warteten darauf, dass die Bombe entschärft wird.© Foto: Tim Stobbe
Gegen 19 Uhr vertrieben sich etwa 140 Anwohner die Zeit in der Betreuungsstelle und warteten darauf, dass die Bombe entschärft wurde.© Foto: Tim Stobbe
Gegen 19 Uhr vertrieben sich etwa 140 Anwohner die Zeit in der Betreuungsstelle und warteten darauf, dass die Bombe entschärft wird.© Foto: Tim Stobbe
Die einzigen, die viel zu tun hatten, waren die Krankentransporte, die diejenigen der 1600 Anwohner evakuierten, die nicht mehr selbst ihre Wohnung verlassen können.© Foto: Tim Stobbe
Die einzigen, die viel zu tun hatten, waren die Krankentransporte, die diejenigen der 1600 Anwohner evakuierten, die nicht mehr selbst ihre Wohnung verlassen können.© Foto: Tim Stobbe
Die einzigen, die viel zu tun hatten, waren die Krankentransporte, die diejenigen der 1600 Anwohner evakuierten, die nicht mehr selbst ihre Wohnung verlassen können.© Foto: Tim Stobbe
Die einzigen, die viel zu tun hatten, waren die Krankentransporte, die diejenigen der 1600 Anwohner evakuierten, die nicht mehr selbst ihre Wohnung verlassen können.© Foto: Tim Stobbe
Gegen 19 Uhr vertrieben sich etwa 140 Anwohner die Zeit in der Betreuungsstelle und warteten darauf, dass die Bombe entschärft wird.© Foto: Tim Stobbe
Die Straße Am Hombruchsfeld ist ab der Einmündung Stockumer Straße gesperrt. © Foto: Tim Stobbe
Die Nachbarinnen Ivonne Meißner (rechts) und Vildane Haklajv sind mit ihren Kindern in die Betreuungsstelle am Helene-Lange-Gymnasium gekommen.© Foto: Tim Stobbe
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