Filmteam drehte im Brückstraßenviertel zu Dortmunder Fußballgeschichte

mlzDreharbeiten

Ein mehrköpfiges Kamerateam hat im Brückstraßenviertel für Aufsehen gesorgt. Im Fokus der Kamera: Die Fußballkneipe Lütge-Eck. Jetzt hat das Deutsche Fußballmuseum mehr Details zum Dreh verraten.

Dortmund

, 08.10.2020, 17:59 Uhr / Lesedauer: 1 min

Wer am Mittwoch (7.10.) durch die Brückstraße gelaufen ist, wird auf die vielen Kameras vor der Fußballkneipe Lütge-Eck aufmerksam geworden sein. Was es damit genau auf sich hatte, darüber hatte man sich am Abend noch in Schweigen gehüllt. Der Pressesprecher des Deutschen Fußballmuseums hat nun etwas mehr Licht ins Dunkel gebracht.

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Dreharbeiten gehen im Ruhrpott und Rheinland weiter

Das Deutsche Fußballmuseum in Dortmund bekommt 2021 eine neue Show für die Dauerausstellung: eine Zeitreise in die Fußballgeschichte. Angefangen in den 60ern bis zur Gegenwart sollen diverse Szenen aus dem Bundesliga-Bereich gefilmt werden. Gedreht wurde dafür in der Kneipe Lütge-Eck, am Stadion Rote Erde und im Signal-Iduna-Park.

Am Mittwoch war vorerst der letzte Drehtag in Dortmund. In anderen Städten im Ruhrgebiet und im Rheinland sollen weitere Szenen gedreht werden.

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Das Stadion Rote Erde in einem anderen Jahrzehnt

Das Stadion Rote Erde wurde vergangene Woche in die 1960er Jahre zurückversetzt. Das Deutsche Fußballmuseum in Dortmund bekommt im kommenden Jahr eine neue Attraktion für die Dauerausstellung: eine Zeitreise in die Fußballgeschichte. Außerdem wurde im Signal Iduna Park und in der Fußballkneipe Lütge Eck gedreht.
12.10.2020
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Das Stadion Rote Erde wurde vergangene Woche in die 1960er Jahre zurückversetzt. Das Deutsche Fußballmuseum in Dortmund bekommt im kommenden Jahr eine neue Attraktion für die Dauerausstellung: eine Zeitreise in die Fußballgeschichte. Außerdem wurde im Signal Iduna Park und in der Fußballkneipe Lütge Eck gedreht. © Mach2Media
Das Stadion Rote Erde wurde vergangene Woche in die 1960er Jahre zurückversetzt. Das Deutsche Fußballmuseum in Dortmund bekommt im kommenden Jahr eine neue Attraktion für die Dauerausstellung: eine Zeitreise in die Fußballgeschichte. Außerdem wurde im Signal Iduna Park und in der Fußballkneipe Lütge Eck gedreht. © Mach2Media
Das Stadion Rote Erde wurde vergangene Woche in die 1960er Jahre zurückversetzt. Das Deutsche Fußballmuseum in Dortmund bekommt im kommenden Jahr eine neue Attraktion für die Dauerausstellung: eine Zeitreise in die Fußballgeschichte. Außerdem wurde im Signal Iduna Park und in der Fußballkneipe Lütge Eck gedreht. © Mach2Media
Das Stadion Rote Erde wurde vergangene Woche in die 1960er Jahre zurückversetzt. Das Deutsche Fußballmuseum in Dortmund bekommt im kommenden Jahr eine neue Attraktion für die Dauerausstellung: eine Zeitreise in die Fußballgeschichte. Außerdem wurde im Signal Iduna Park und in der Fußballkneipe Lütge Eck gedreht. © Mach2Media
Das Stadion Rote Erde wurde vergangene Woche in die 1960er Jahre zurückversetzt. Das Deutsche Fußballmuseum in Dortmund bekommt im kommenden Jahr eine neue Attraktion für die Dauerausstellung: eine Zeitreise in die Fußballgeschichte. Außerdem wurde im Signal Iduna Park und in der Fußballkneipe Lütge Eck gedreht. © Mach2Media
Das Stadion Rote Erde wurde vergangene Woche in die 1960er Jahre zurückversetzt. Das Deutsche Fußballmuseum in Dortmund bekommt im kommenden Jahr eine neue Attraktion für die Dauerausstellung: eine Zeitreise in die Fußballgeschichte. Außerdem wurde im Signal Iduna Park und in der Fußballkneipe Lütge Eck gedreht. © Mach2Media
Das Stadion Rote Erde wurde vergangene Woche in die 1960er Jahre zurückversetzt. Das Deutsche Fußballmuseum in Dortmund bekommt im kommenden Jahr eine neue Attraktion für die Dauerausstellung: eine Zeitreise in die Fußballgeschichte. Außerdem wurde im Signal Iduna Park und in der Fußballkneipe Lütge Eck gedreht. © Mach2Media

Klopp hat in alten Aufnahmen nichts zu suchen

Neben den Corona-Maßnahmen waren die Requisiten für die unterschiedlichen Jahrzehnte eine Herausforderung. „Wenn die Szene in den 70er-Jahren spielt, kann da noch kein Bild von Klopp in der Kneipe hängen“, sagt Nils Hotze, Sprecher des Deutschen Fußballmuseums. „Also mussten wir die Kneipe temporär in eine andere Zeit versetzen.“ Das bedeutete viel Organisation und ein Auge fürs Detail. Mehr Infos zur Ausstellung sollen bald folgen.

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