Friseurmeisterin Bianka Bergler und Volontärin Irina Höfken im Video-Gespräch. © Ruhr Nachrichten
Kritik an Video

Friseurin Bianka Bergler im Gespräch: „Neider pushen mich“

Friseurin Bianka Bergler kämpft für ihren Salon und ihre Branche. Ihr emotionaler Ausbruch im Netz ging viral. Jetzt wird immer mehr Kritik laut. Wir haben sie zu den Vorwürfen befragt.

Mit ihrem emotionalen Video in den sozialen Medien hat Bianka Bergler hohe Wellen geschlagen. Hunderttausende haben es geklickt und ihren Beitrag geteilt. Sogar das Kanzleramt reagierte auf die Instagram-Clips, in denen sie ihre finanziellen Probleme durch den Lockdown schilderte: „Wo seid ihr? Wo ist eure Hilfe? Wo ist der Staat, wenn man ihn braucht?“, rief sie.

Kritik wird laut, sie habe bereits im ersten Lockdown Spendengelder und Staatshilfen erhalten, weitere seien ihr bewilligt. Wie passt das mit ihren Aussagen in dem nun berühmten Online-Video zusammen? Wir haben sie gefragt.

Über die Autorin
Volontärin
Ist am Niederrhein geboren und aufgewachsen. Hat Germanistik und Kunstgeschichte studiert und lebt seitdem in ihrer Wahlheimat Bochum. Liebt das Ruhrgebiet und all seine spannenden Menschen und Geschichten.
Zur Autorenseite
Irina Höfken

Der neue Lokalsport-Newsletter für das Münsterland

Immer dienstags und freitags um 18:30 Uhr das Wichtigste aus dem Lokalsport direkt in Ihr E-Mail-Postfach.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.