Wird das Trinkwasser in Dortmund knapp? © picture alliance / dpa
Trinkwasserknappheit

Geht in Dortmund durch die Hitze das Trinkwasser aus?

Wegen Trinkwasserknappheit wurde im Kreis Gütersloh zeitweise ein Freibad geschlossen. Die Trinkwasservorräte sind dort knapp geworden. Wie sieht es in Dortmund aus?

Und, kommt noch Wasser aus dem Gartenschlauch? Wenn er nicht kaputt ist, sollte das funktionieren.

Obwohl bei steigenden Temperaturen selbstverständlich auch der Wasserverbrauch enorm ansteigt, teilte uns der Wasserversorger DEW21 auf Anfrage mit, dass es in Dortmund im Gegensatz etwa zum Kreis Gütersloh keinerlei Probleme gibt. Es besteht eine hohe Sicherheit, dass das so bleibt, da die Talsperren des Ruhrverbands aktuell über 70 Prozent gefüllt sind.

Der durchschnittliche Tagesverbrauch liegt bei rund 135.000 Kubikmetern Wasser. An heißen Sommertagen kann er bis zu 185.000 bis 190.000 Kubikmeter und mehr erreichen. Das war dieses Jahr im August auch schon der Fall an Tagen mit Temperaturen von über 30 Grad.

Generell sollte man mit dem Trinkwasser immer achtsam umgehen, aber Maßnahmen zum aktiven Wassersparen wie in Gütersloh müssen nicht eingeleitet werden, so DEW21.

Auch der Phoenix-See hat keine Probleme: Aufgrund des heißen Wetters gibt es zwar einenWasserverlust, trotzdem liegt alles im grünen Bereich.

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