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Gott sieht alles: Diebstahl in Krankenhaus-Kapelle aufgeklärt

16.08.2011
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Pflegedirektorin Stephanie Zirkler, Schwester Klara und Kriminalhauptkommissar Peter Troitzer (von links) mit dem Weihwasserbecken aus Bronze. Das Kunstwerk übergab die Kripo am Polizeipräsidium.© Foto: Peter Bandermann
Die 1. Kriminalhauptkommissarin Hildegard Pahlke hat das Mallinckrodt-Gymnasium in Dortmund besucht und damit eine katholische Erziehung genossen. Das war ein Ansporn, um den Fall schnell aufzuklären.© Foto: Peter Bandermann
Kriminalhauptkommissar Peter Troitzer klärte den Fall in nur einer Stunde.© Foto: Peter Bandermann
Gute Kontakte sind wichtig für die Arbeit bei der Kriminalpolizei. In diesem Fall waren es die Verbindungen zu den legal arbeitenden Dortmunder Metallverwertern, die bei der Aufklärung halfen.© Foto: Peter Bandermann
Schwester Klara stammt aus Polen und arbeitet seit zwei Jahren im St.-Josefs-Hospital in Hörde. Sie fühlte sich nach dem Diebstahl sogar mitschuldig, weil sie sich für die Öffnung der Kapelle eingesetzt hatte, nachdem diese vor über einem Jahr wegen Vandalismus und anderer Diebstähle geschlossen worden war.© Foto: Peter Bandermann
Drei Etagen abwärts: Kriminalhauptkommissar Peter Troitzer fährt mit dem Weihwasserbecken von der Dienststelle ins Erdgeschoss. Rechts Pflegedirektorin Stephanie Zirkler, die sich sehr über dei Rückkehr der Beute freut.© Foto: Peter Bandermann
Kriminalhauptkommissar Peter Troitzer stellt das Diebesgut vor dem Präsidium ab.© Foto: Peter Bandermann
Das Corpus Delicti wartet vor dem Polizeipräsidium an der Markgrafenstraße auf den Rücktransport in die Krankenhauskapelle nach Hörde.© Foto: Peter Bandermann
Fallarbeit bis zum Schluss ...© Foto: Peter Bandermann
Der Kriminalhauptkommissar hilft beim Verladen des Weihwasserbeckens ...© Foto: Peter Bandermann
... in das Auto der Pflegedirektorin.© Foto: Peter Bandermann