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Grusel in der Oper: Probenbesuch bei der "Schwarzen Spinne"

Öffentlich sichtbar stakst "Die schwarze Spinne" ab dem 2. Juli durch die Oper - wie sie genau aussieht, bleibt bis dahin geheim. Wir durften trotzdem schonmal bei einer Probe zuschauen.
05.06.2014
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Wie vor ein paar hundert Jahren gekleidet sind die Schüler bei der Probe zu "Die schwarze Spinne". Das Stück spielt in einem Dorf in den Karpaten, das ein herrischer Graf unterdrückt© Foto: Tilman Abegg
Einen Wald aus 40 Buchen fordert der Graf von den Dorfbewohnern. Woher nehmen? Der Teufel bietet einen Pakt an: Er beschafft die Buchen - auf die Bühne dargestellt durch die grünen Fahnen -, wenn die junge Christine seine Frau wird.© Foto: Tilman Abegg
Christine stimmt zu und die Dorgbewihner erhalten die Bäume. Hier die Szene, wie die Bäume von oben heruntergelassen werden und die Dorfbewohner staunend zusehen.© Foto: Tilman Abegg
Regisseur Alexander Becker beobachtet die Probenszenen vom Bühnenrand. Neben ihm eine der beiden Darstellerinnen der Christine.© Foto: Tilman Abegg
Blick auf den Regietisch.© Foto: Tilman Abegg
Der Choreograf erklärt den Schülern, wie sie sich in der Szene bewegen sollen.© Foto: Tilman Abegg
Wer gerade nichts zu tun hat, wartet auf seinen Part. Hier unterhalten sich zwei Schüler in einer Pause.© Foto: Tilman Abegg
Ein Stück mit mehr als 100 Schülern bedeutet, dass man oft warten muss, bis man wieder dran ist. Das tun die Schüler sehr diszipliniert.© Foto: Tilman Abegg
Weil die Spinne des Stücks noch geheim ist, haben wir die 13-jährige Ayda und vier weitere Darsteller (verdeckt) gebeten, mit ein paar der Requisiten eine Spinne darzustellen.© Foto: Tilman Abegg
Die Dorfbewohner und der Opernintendant: Jens-Daniel Herzog (Mitte) hat bei der Probe auch vorbeigeschaut.© Foto: Tilman Abegg
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