Hausbesitzer löscht brennende Gastherme mit Wassereimer

10.000 Euro Schaden

Brennendes Gas am Londoner Bogen: Ein Schürener hat am Mittwochmorgen mit einem Eimer Wasser eine in Flammen stehende Gastherme in seinem Haus gelöscht. Er bekam Lob von der Feuerwehr. Denn es hätte durchaus schlimmer kommen können.

SCHÜREN

20.11.2013, 12:13 Uhr / Lesedauer: 1 min

Gegen 7.50 Uhr hatte der 47 Jahre alte Mann Brandgeruch im Keller seines Einfamilienhauses am Londoner Bogen bemerkt. Er schaute nach und entdeckte, dass seine Gastherme brannte. Laut Pressemitteilung der Feuerwehr reagierte er genau richtig: "Mit einem Eimer Wasser verhinderte der Mann, dass das Feuer sich weiter ausbreiten und auf andere Einrichtungsgegenstände übergreifen konnte."Feuerwehr: "Ganze Arbeit geleistet" Beim Eintreffen der Einsatzkräfte schieberten diese sofort die Gaszufuhr ab und kontrollierten die Gastherme. "Löschmaßnahmen waren nicht mehr notwendig, der Hauseigentümer hatte bereits ganze Arbeit geleistet und Schlimmeres verhindert", lobte die Feuerwehr.An dem Einsatz waren 18 Einsatzkräfte der Feuerwachen 3 (Neuasseln) und 4 (Hörde) beteiligt. Der Sachschaden wird seitens der Feuerwehr auf ca. 10.000 Euro geschätzt. Die Brandursache ermittelt die Polizei.

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