Bildergalerie

Hauseigentümer im täglichen Kampf gegen den Mieter-Müll

Hauseigentümer aus der Nordstadt berichten, wie sie mit zwei Wohnungsinteressenten einen Mietvertrag unterzeichnet haben - dann ziehen bis zu 40 Roma ein. Und die hinterlassen vor und hinter dem Haus Berge von Müll.
02.03.2011
/
Dr. Dagmar Schmitz (rechts) erläutert Ratsvertreterin Dr. Marita Hetmeier (SPD) das Megamüllproblem im Hof eines Hauses. Die Eigentümerin musste mehrmals auf eigene Kosten große Müllmengen entsorgen lassen. Ist der Innenhof von dem Unrat befreit, geht die Prozedur von vorne los.© Foto: Peter Bandermann
Sabine Beelitz gehört das Haus in der Gronaustraße 56. Anfangs stellte sich ein Ehepaar als Mietinteressenten für eine Erdgeschosswohnung vor. 24 Stunden nach Unterzeichnung des Mietvertrags zogen 30 bis 40 Personen nach. Die Vermieterin ist machtlos und musste nahezu täglich Riesenmengen an Unrat und Sperrmüll entsorgen.© Foto: Peter Bandermann
Wolf-Dieter Blank aus Brackel ist mit seiner Frau Eigentümer eines Mehrfamilienhauses an der Gronaustraße. Er investiert Geld in die Immobilie, beklagt aber den Umgang mancher Mieter mit den Objekten.© Foto: Peter Bandermann
Dr. Marita Hetmeier von der SPD in der Dortmunder Nordstadt will den Bezirk nicht weiter verkommen lassen.© Foto: Peter Bandermann
Täglich fährt die EDG durch die Gronaustraße, um den von Roma einfach auf die Straße gestellten Unrat und Sperrmüll abzufahren.© Foto: Peter Bandermann
Statt die Briefkasten mit einem Schlüssel zu öffnen, werden sie aufgebrochen. Die Vermieter beklagen den rabiaten Umgang mit Einbauten.© Foto: Peter Bandermann
Der Innenhof an der Gronaustraße 56 in der Nordstadt: Hier musste eine Eigentümerin mehrfach gründlich aufräumen lassen.© Foto: Peter Bandermann
Von rechts: Hausbesitzer Wolf-Dieter Blank erläutert Dr. Marita Hetmeier von der SPD, Eigentümerin Dr. Dagmar Schmitz, Eigentümerin Sabine Beelitz und Ruhr Nachrichten-Redakteurin Gaby Kolle die Probleme, gegen die Vermieter ankämpfen muss.© Foto: Peter Bandermann
Interview mit machtlosen Vermietern: Ruhr Nachrichten-Redakteurin Gaby Kolle (rechts) im Gespräch mit den Vermieterinnen Sabine Beelitz (links) und Dr. Dagmar Schmitz.© Foto: Peter Bandermann
Ein Altmetall-Sammler fährt vor: Die Ware wird in Hinterhöfen zwischengelagert, bevor sie zum Schrotthändler muss.© Foto: Peter Bandermann
Müll vor einem Mehrfamilienhaus an der Gronaustraße in der Nordstadt: Täglich räumt die EDG auf Kosten aller Gebührenzahlerauf. 24 Stunden später steht wieder Müll an der gleichen Stelle. Teilweise liegen Lebensmittelreste auf offener Straße, was Ratten anzieht.© Foto: Peter Bandermann
Ein täglich wiederkehrendes Bild: Die EDG leert Tonnen und räumt Sperrmüllstellen auf ... 24 Stunden später sieht es wieder genau so aus.© Foto: Peter Bandermann
In dieser Hofecke entsteht eine Altmetall-Sammelstelle: Die aus Bulgarien und Rumänien stammenden Roma sammeln im gesamten Ruhrgebiet Altmetall und bauen dafür Zwischenlager auf.© Foto: Peter Bandermann
PKW-Keinnzeichen an Fahrzeugen aus Bulgarien: Täglich sind es immer mehr.© Foto: Peter Bandermann
Damit der Sperrmüll aus dem Straßenbild verschwindet, müssen die Vermieter die EDG anrufen.© Foto: Peter Bandermann
Schlagworte