Hecker-Uhr soll endgültig wissen, was die Stunde geschlagen hat

Sanierung abgeschlossen

Sie darf als eine der wenigen Uhren in der Stadt stehen bleiben: die Hecker-Uhr auf der Harkortstraße. Ihre Sanierung war allerdings ein Weg mit Hindernissen. Nun aber soll alles gut sein.

Hombruch

, 11.09.2020, 18:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Martin Terhardt (l.) und Michael Diekmann (r.) von der Firma Diegner und Schade und Bezirksbürgermeister Hans Semmler. Nun soll die Hecker-Uhr endgültig fit für die Zukunft sein.

Martin Terhardt (l.) und Michael Diekmann (r.) von der Firma Diegner und Schade und Bezirksbürgermeister Hans Semmler. Nun soll die Hecker-Uhr endgültig fit für die Zukunft sein. © Denninghoff

Lange war sie ihrer Zeit hinterher, die Hecker-Uhr auf der Harkorstraße - die Sanierung war überfällig. Seit Mai war sie dann wieder da die Uhr, um erneut aus der Zeit zu fallen. Dabei darf sie - während genau aus diesem Grund stadtweit viele Standuhren abgebaut werden - bleiben.

Im Juni gab es dann erneut Handlungsbedarf: Die Hitze machte Probleme. Kleber hatte sich ausgedehnt, die Zeiger waren blockiert. Erneuter Handlungsbedarf. Anfang September nun soll endlich wieder alles richtig laufen: Am Freitag (11.9.) wurden die neuen Zifferblätter angeliefert.

Dorstener Firma hat sich erneut gekümmert

Erneut hat sich die Dorstener Firma Diegner und Schade um die Reparatur gekümmert. Jetzt hofft Bezirksbürgermeister Hans Semmler, dass die Uhr weiß, was die Stunde geschlagen hat - sie hat jetzt eigentlich keinen Grund mehr, im wörtlichen Sinne aus der Zeit zu fallen.

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Abgebaut werden wie bei der ersten Reparatur musste die Uhr glücklicherweise nicht mehr. Die Dorstener Firma hat ein neues Laufwerk bestellt, das nun vor Ort eingebaut wurde. Die Anlieferung der Uhr war für den Fahrer des Transporters echte Maßarbeit: Er musste mit dem großen Wagen auf der vielbefahrenen Straße rangieren.

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