Hier wurde vergangene Woche in Dortmund eingebrochen

Einbruchsradar der Polizei

Wo ist in der vergangenen Woche in Dortmund eingebrochen worden - und wo sind die Einbrecher gescheitert? Diese Fragen beantwortet die Dortmunder Polizei in ihrem wöchentlichen Einbruchsradar. Hier ist die Karte für die vergangene Woche.

DORTMUND

12.12.2016, 12:05 Uhr / Lesedauer: 1 min
Hier wurde in der 32. Kalenderwoche in Dortmund eingebrochen. Die komplette Karte gibt es unten zum Herunterladen.

Hier wurde in der 32. Kalenderwoche in Dortmund eingebrochen. Die komplette Karte gibt es unten zum Herunterladen.

In der 3. Kalenderwoche 2017 (16. Januar bis 22. Januar) gab es in Dortmund 25 Einbrüche und 15 gescheiterte Einstiegsversuche. Auffällig ist, dass es im Dortmunder Süden keine gescheiterten Einbrüche gab, nur "erfolgreiche" aus Sicht der Einbrecher. Dementgegen hat es im Bereich Lütgendortmund im Dortmunder Westen mehrere gescheiterte Einbrüche gegeben.

In den seit Anfang April 2016 veröffentlichten Tatort-Stadtplänen ist bislang kein System zu erkennen. Die Hauseigentümer und Mieter können sich nicht hundertprozentig sicher fühlen. Allerdings: Die Innenstadtbezirke mit ihren vielen Mehrfamilienhäusern zeichnen sich als Schwerpunkt ab.

Die komplette Karte der Wohnungseinbrüche der 3. Kalenderwoche:

Polizei hofft auf mehr Hinweise von Zeugen

"Dortmunder und Lüner können sich mit dem Radar nun ein eigenes Bild von den Einbrüchen in ihrer Stadt machen", hatte Polizeipräsident Gregor Lange bei der Einführung des Radars mitgeteilt. "Wir bieten mit der wöchentlichen Übersicht deutlich mehr Transparenz. Gleichzeitig erhoffen wir uns ein erhöhtes Hinweisaufkommen von Anwohnern, aufmerksamen Nachbarn oder Zufallszeugen, die für die weitere Ermittlungsarbeit von hoher Bedeutung sein können."

Fachleute der Kripo bieten jeden 1. Dienstag im Monat einen kostenlosen Vortrag zum Thema Einbruchschutz im Polizeipräsidium an der Markgrafenstraße 102 an. Weitere Infos gibt es unter Tel. (0231) 1327950.

Aus Datenschutzgründen sind genaue Straßenzüge und Hausnummern nicht zu erkennen.  

 

Schlagworte:
Lesen Sie jetzt