Hip-Hopper verarbeiten Alltagserfahrung

24.09.2007, 17:56 Uhr / Lesedauer: 1 min

Eving Am letzten Schultag vor den Ferien präsentierte die Klasse Berufspraxisstufe 1 der Max-Wittmann-Schule ihren Mitschülern die Ergebnisse ihres Hip-Hop-Projektes. Zwei Wochen lang hatten die Schülerinnen und Schüler Texte geprobt, Beats ausgewählt, drei Musikstücke aufgenommen, ein eigenes CD-Cover gestaltet und ihren Bühnenauftritt vorbereitet. Unterstützt wurden sie vom "Hip-Hop-Mobil" der ev. Jugendkontaktstelle, die die Technik lieferte und die fachkundige Betreuung durch Mustafa Yilmaz alias DJ Murphy vermittelte.

In den Texten geht es um die Alltagserfahrungen der Schüler in Schule und Freizeit. So wird der Ärger um den "Ämterplan" genauso thematisiert wie das Leben im Stadtteil. Möglich wurde das Projekt durch die finanzielle Unterstützung der ev. Jugendkontaktstelle, des Förderkreises der Schule und durch Eigenmittel der Klasse.

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