Judith Winkler vor dem Klinikum Nord. © Judith Winkler
Corona-Pandemie

„Ich stoße an meine Grenzen. Denn ich verstehe es nicht mehr“

Wenige Tage Besuchsverbot in Dortmunder Krankenhäusern reichten bei Angehörigen schon, um die Nerven zu strapazieren. Die Dortmunderin Judith Winkler stößt an ihre Grenzen - sie ist nicht die einzige.

Es können kleine Impulse sein, die vieles zum Einstürzen bringen. Als die Dortmunderin Judith Winkler am Ende der ersten Januar-Woche bei Twitter die Meldung über den Besuchsstopp in den Dortmunder Krankenhäusern vernahm, habe sie laut „Nein“ gerufen und ihr seien die Tränen gekommen.

„Das letzte bisschen Luxus genommen“

„Ich verstehe es nicht mehr“

Situation ist körperlich belastend

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Seit 2010 Redakteur in Dortmund, davor im Sport- und Nachrichtengeschäft im gesamten Ruhrgebiet aktiv, Studienabschluss an der Ruhr-Universität Bochum. Ohne Ressortgrenzen immer auf der Suche nach den großen und kleinen Dingen, die Dortmund zu der Stadt machen, die sie ist.
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Felix Guth

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