Inhaber von Dortmunder Autohaus stirbt an Coronavirus – Firma in Trauer

Nachruf

Der Geschäftsführer einer deutschlandweit agierenden Unternehmensgruppe ist an den Folgen der Coronavirus-Erkrankung gestorben. Das Unternehmen hat auch ein Autohaus in Dortmund.

Dortmund

14.04.2020, 17:15 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der Unternehmer Andreas Senger ist im Alter von 65 Jahren an de Folgen der Coronavirus-Erkrankung gestorben.

Der Unternehmer Andreas Senger ist im Alter von 65 Jahren an de Folgen der Coronavirus-Erkrankung gestorben. © Senger Management GmbH

Der Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Senger, Andreas Senger, ist im Alter von 65 Jahren in Münster an den Folgen der Coronavirus-Erkrankung gestorben. Das Unternehmen hat auch ein Autohaus in Dortmund am Fredenbaum. In tiefer Trauer nimmt die Unternehmensgruppe Abschied von ihrer prägenden Persönlichkeit.

Bis zu seinem Tod, so schreibt die Firma in einer Pressemitteilung, habe Senger die Unternehmensgruppe stets weitsichtig und couragiert geführt. Unter seiner Leitung habe sich der Konzern mit Hauptsitz in Rheine zu einer der größten und erfolgreichsten Automobilhandelsgruppen in Deutschland entwickelt. Senger beschäftigt nach eigenen Angaben rund 3.000 Mitarbeiter an Standorten in ganz Deutschland.

Seine Kinder gehen den Weg weiter

Andreas Senger habe im Jahr 1984 die Geschäftsführung der Senger Gruppe in zweiter Generation übernommen und diese bis zum August 2000 gemeinsam mit seinem Bruder Ulrich Senger inne gehabt. Nach dessen überraschendem Ableben habe Andreas Senger den Konzern allein weiter geleitet.

Jetzt lesen

Für die gesamte Unternehmensgruppe, ihre Geschäftspartner und ihre Marktbegleiter sei der Tod von Andreas Senger ein schwerer Schock. Stefanie und Jörg Senger, die Kinder des verstorbenen Unternehmers, gingen den von ihm begonnenen Weg jedoch weiter.

Lesen Sie jetzt