ISAS bezieht neues Quartier

An der TU Dortmund

DORTMUND Dr. Andreas Pinkwart betont gern, dass sich immer mehr wissenschaftlich orientierte Unternehmen in NRW und vor allem auch in Dortmund niederlassen. Am Donnerstag eröffnete das neue ISAS Quartier.

von Von Johannes Franz

, 29.10.2009, 16:54 Uhr / Lesedauer: 1 min
Drei junge Wissenschaftlerinnen bei der Arbeit in den neuen Labors der ISAS.

Drei junge Wissenschaftlerinnen bei der Arbeit in den neuen Labors der ISAS.

Der nordrhein-westfälische Minister für Innovation, Wissenschaft, Bildung und Technologie war am Donnerstag Gast bei der Eröffnung des Neubaus an der Otto-Hahn-Straße 6b. Nach drei Jahren Planung und Bau hat dort das Institut für Analytische Wissenschaften (ISAS) sein neues Quartier bezogen. 14,5 Millionen Euro hat der Bau gekostet, getragen von Bund, Land und dem Unternehmen selbst. Für Pinkwart eine wichtige Investition. Hier würden keine Wissenschaftler in ihrem Elfenbeinturm sitzen und nur für sich arbeiten. Statt dessen könne die Forschung den Menschen später helfen. „Zum Beispiel kann ihre Arbeit helfen, die Blutgerinnung besser zu verstehen“, setzt Pinkwart auf die ergebnisorientierte Forschung des Instituts. „Können wir vielleicht schon bald Thrombosen und Schlaganfälle besser behandeln“

  • Weitere Informationen rund um ISAS lesen Sie in der Freitag-Ausgabe der Dortmunder Ruhr Nachrichten.
Lesen Sie jetzt