Ist das hier noch die drittgrößte Stadt NRWs?

Kolumne Nordost-Geschichten

Der erste Eindruck kann manchmal trügen – das gilt nicht allein für Menschen, sondern auch für neue Orte. Unsere Volontärin hat diese Woche den Nordosten von einer neuen Seite kennengelernt.

Lanstrop

, 02.04.2021, 06:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der Nordosten zeigte sich dieser Woche von seiner schönsten Seite. Der Lanstroper See hat unsere Autorin eines Besseren belehrt. Der Nordosten gefällt ihr jetzt richtig gut.

Der Nordosten zeigte sich dieser Woche von seiner schönsten Seite. Der Lanstroper See hat unsere Autorin eines Besseren belehrt. Der Nordosten gefällt ihr jetzt richtig gut. © Lydia Heuser

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute begrüßt Sie ausnahmsweise nicht Andreas Schröter. Mein Kollege ist nämlich im wohlverdienten Urlaub, und aus diesem Grund erzähle ich Ihnen von meinen Nordost-Eindrücken der vergangenen Woche.

Anfangs war ich, das muss ich gestehen, nicht spontan angetan vom Nordosten. Ich habe Eving, Scharnhorst und Brackel nämlich im Januar-Grau kennengelernt – seien wir ehrlich: Egal, wo man ist, das kann doch nur schiefgehen... Inzwischen wurde ich aber eines Besseren belehrt. Ich hatte einen Termin in Lanstrop. Laut Regional-Verband Ruhr sei da ein Steg am See gesperrt. Den wollte ich mir mal anschauen.

Zielsicher führte mich mein Navi in den äußersten Norden von Dortmund und ich muss sagen, ich war geplättet. Ist das noch Dortmund? Ist das noch die drittgrößte Stadt NRWs?

Ihnen, lieber Leser und liebe Leserin, brauche ich ja nicht zu beschreiben, wie wunderschön es in Lanstrop ist. Mein Radfahrer-Herz schlug beim Anblick der Landstraßen auf jeden Fall ein paar Purzelbäume.

Und dann erst der See! Zwar recht klein, aber so idyllisch.

Vielen Dank übrigens an dieser Stelle an die netten und hilfsbereiten Leute, die mir den Weg zum abgesperrten Steg beschrieben haben.

Warum der Weg gesperrt ist und wann man wieder um den See gehen kann, verrate ich ihnen bald in einem meiner nächsten Artikel.

Ich wünsche Ihnen schöne Ostern. Genießen Sie die freie Zeit!

Lydia Heuser

Lydia Heuser © Lydia Heuser

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