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"Jugend forscht": Das sind die Dortmunder Teilnehmer

Sie alle sind erfolgreiche, kreative Forscher – und keiner ist älter als 18 Jahre: Beim Regionalentscheid von "Jugend forscht" haben sich 123 Teilnehmer beworben. Wir stellen die 12 Dortmunder Projekte vor.
03.03.2015
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Max Saager (17), Lasse Wülfing (17) und Alexander Viets (16) vom Gymnasium an der Schweizer Allee haben "verschiedene Rührwerksimpeller in Lösungen verschiedener Viskositäten" untersucht.© Foto: Oliver Schaper
Till Rilke (12) vom Immanuel-Kant-Gymnasium hat untersucht, ob man einen elektrischen Ofen durch einen Solarofen ersetzen kann.© Foto: Oliver Schaper
"Warum fliegt eine Wasserrakete?" hat sich Malik Pätzold (12) vom Immanuel-Kant-Gymnasium gefragt.© Foto: Oliver Schaper
"Der Hybridkomplex Dactylorhiza majalis molekularisch untersucht" heißt der Titel von Jannis Lunckes (18) Arbeit. Der Schüler des Heisenberg-Gymnasiums hat also die Hybride einer Orchideenart untersucht. Die Jury hat es überzeugt: Er ist eine Runde weiter.© Foto: Oliver Schaper
Kai Wetzel, Klara Beuschel und Stefanie Rommel (alle 18) haben die Jury überzeugt. Auch sie sind eine Runde weiter. Die Schüler der Heinrich-Böll-Gesamtschule haben die Pflanze Wasserdost in Dortmund gesucht und begründet, warum sie wichtig für das Ökosystem ist.© Foto: Oliver Schaper
Philipp Tebbe (16), Felix Spengler (15) und Robin Trabert (17) vom Gymnasium an der Schweizer Allee haben ein Inventur-System mit Diebstahlschutz entwickelt.© Foto: Oliver Schaper
Maximilian Kwitatkowski (14) und Anton Sivoziel (15) vom Immanuel-Kant-Gymnasium haben sich gefragt, ob Kristalle aufeinander wachsen können.© Foto: Oliver Schaper
"Außenluft versus Innenluft" heißt die Arbeit von Marvin Lüling (16) und Matthias Maile (14). Die beiden Schüler wollten wissen, mit welchen Schadstoffen die Luft in Dortmund belastet ist.© Foto: Oliver Schaper
Maximilian Kwiatkowski (14) und Lukas Möse (14) vom Immanuel-Kant-Gymnasium haben sich gefragt, ob man die Tafeln in der Schule nicht durch Whiteboards ersetzen könnte und dazu einige Tests gemacht.© Foto: Oliver Schaper
Daniel Gellert (12) und Jacob Linnemann (13) vom Gymnasium an der Schweizer Allee haben ein Mittel gefunden, wie der Gartenteich im Winter nicht zufriert und die Fische so nicht sterben müssen: Helfen soll diese schwimmende Styroporinsel.© Foto: Oliver Schaper
Mit der "Funktionsbeschichtung von Glas mittel Sputtertechnik" haben sich Roderich Wallrath (19) und Fabian Marischen (18) von der TU Dortmund auseinandergesetzt. Dafür gab es einen ersten Platz im Regionalwettbewerb und das Ticket für den Landeswettbewerb in Leverkusen.© Foto: Oliver Schaper
Mit der Augenklappe wird der Schlaf gemessen: Ein mobiles Schlaflabor ist die Erfindung von Moritz Ellermann (14), Niklas Sander (15) und Levin Burghardt (14) vom Gymnasium an der Schweizer Allee. Sie haben es eine Runde weiter geschafft.© Foto: Oliver Schaper
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