Kein Dickicht mehr: Der Schildplatz soll verschönert werden

Aufräumaktion

Auf dem Schildplatz wurde ordentlich aufgeräumt - nun gibt es mehr Platz für Fußgänger. Doch damit nicht genug: Weitere Verschönerungen sind geplant.

Hörde

, 12.07.2019, 18:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Kein Dickicht mehr: Der Schildplatz soll verschönert werden

Der Schildplatz erstrahlt in neuem Gewand. © Michael Nickel

Der Schildplatz ist vielen als dicht bewachsenes Plätzchen in Erinnerung. Außer Parkplätzen und Büschen gab es dort nicht viel zu sehen. Nun wurde abgeholzt - die Hoetger-Statue „Die Tänzerin“ steht nicht mehr im Dickicht. Das Eiscafe wurde um eine Terrassenerweiterung ergänzt. Zwei Spielgeräte und ein paar Bänke sollen noch dazukommen, so wie man es vom Friedrich-Ebert-Platz kennt.

Ergebnisse einer Kooperation

Die Umbauten sind Ergebnisse einer Kooperation zwischen Hörder Stadtteilagentur, Verwaltung, Politik und Nachbarschaft mit dem Ziel, das Fußweg- und Radfahrnetz auszubauen. In vier Nachbarschaftstreffen hatten sich Nachbarn des Burgunderviertels Gedanken gemacht, wie man in kleinen Schritten die Fußgängerfreundlichkeit erhöht. In den kommenden Jahren soll sowohl der Schildplatz als auch der Piepenstockplatz schöner werden.

Kein Dickicht mehr: Der Schildplatz soll verschönert werden

Solche Blumentürme sollen bald den Friedrich-Ebert-Platz schmücken © Flower & Shower

Aufgehübscht wird aber nicht nur der Schildplatz. Auch am Friedrich-Ebert-Platz soll die eine oder andere Verschönerung durchgeführt werden. So werden dort drei 1,70 Meter hohe Säulen aufgestellt, die mit einem rosa-weißen Sommerblumenmix bepflanzt werden.

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