Kein Tod durch Vergiftung bei Envio

Staatsanwaltschaft

Nach dem plötzlichen Tod eines 57-jährigen Arbeiters auf dem Gelände der Firma Envio im Januar 2011 hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen in diesem Fall endgültig eingestellt. Nichts deute auf ein Fremdverschulden hin, so die Ermittler.

DORTMUND

von Von Dennis Werner

, 19.10.2011, 16:40 Uhr / Lesedauer: 1 min

 Eine akute Vergiftung konnte laut Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft ausgeschlossen werden; ein Kardiologe bestätigte als Todesursache demnach einen plötzlichen Herztod. „Für ein Fremdverschulden an dem tragischen Todesfall finden sich im Ergebnis keine tragfähigen Anhaltspunkte“, heißt es.  Der Mann hatte bis November auf dem Gelände der Firma Envio gearbeitet. An seinem neuen Arbeitsplatz war er am 24. Januar dieses Jahres tot zusammengebrochen.

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