Ein Schlaflager von wohnungslosen Menschen am Hansplatz © Foto: Schmidt/Grafik: Klose
Kolumne Klare Kante

Keine Angst vor Armut: Wir brauchen einen Plan gegen Wohnungslosigkeit

Bettler, Obdachlose und Drogenabhängige werden in der City immer sichtbarer. Einige Dortmunder stört das. Unser Autor meint: Es wird Zeit für eine konsequente Strategie gegen Wohnungslosigkeit.

In der Dortmunder Innenstadt hat sich in den vergangenen Monaten etwas verändert. Menschen, die an den Rand der Gesellschaft und darüber hinaus gedrängt worden sind, suchen sich ihren Raum. Diese Menschen haben Plätze zum Aufhalten und Schlafen, sie fragen andere nach Geld, sie konsumieren in der Öffentlichkeit Alkohol und Drogen.

Der Weg über den Westenhellweg wird zur dauerhaften Konfrontation mit Armut

Bloß nicht reagieren: Viele reagieren mit Vermeidungsstrategien

Warum fühlen wir uns gestört?

Armut ist nicht bedrohlich

Verdrängung löst kein Problem

Knöllchen für Wohnungslose werden das Problem nicht lösen

Über den Autor
Redakteur
Seit 2010 Redakteur in Dortmund, davor im Sport- und Nachrichtengeschäft im gesamten Ruhrgebiet aktiv, Studienabschluss an der Ruhr-Universität Bochum. Ohne Ressortgrenzen immer auf der Suche nach den großen und kleinen Dingen, die Dortmund zu der Stadt machen, die sie ist.
Zur Autorenseite

Der neue Lokalsport-Newsletter für das Münsterland

Immer dienstags und freitags um 18:30 Uhr das Wichtigste aus dem Lokalsport direkt in Ihr E-Mail-Postfach.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.