Kleiner Verlag im Dortmunder Süden macht „Hausbesuche“

Handel

„Wenn der Kunde nicht zum Buch kommt, muss das Buch eben zum Kunden kommen.“ Nach diesem Motto geht der OCM-Verlag im Dortmunder Süden neue Wege.

Sölde

, 24.03.2020, 12:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
 Georg Nies und Elke Neumann (beide vom OCM-Verlag) reagieren auf ihre Art auf die Corona-Kriese

Georg Nies und Elke Neumann (beide vom OCM-Verlag) reagieren auf ihre Art auf die Corona-Krise. © BARZ fotografie service | Ruedig

Das kleine Verlagsgebäude an der Sölder Straße ist dafür bekannt, nicht alltägliche Leselektüre im Angebot zu haben. Viele Autoren haben hier ihre ersten Schritte in Sachen Veröffentlichungen gemacht. Laut OCM-Verlag sind die Autoren echte Unikate und tragen so zu dieser Vielfalt bei.

Und diese Vielfalt muss zum Leser, denn in Zeiten der Corona-Krise haben gerade die kleinen Unternehmen besonders zu leiden. Zwar hat der OCM-Verlag ein großes Stammpublikum, doch wie in diesen Zeiten an ein Buch kommen?

Lieferung bis vor die Haustür

Beim kleinen Sölder Verlag setzt man daher auf einen ganz persönlichen Service. Kommt der Käufer aus der Gegend, wird an die Haustür geliefert. Ansonsten geht es portofrei mit der Post. Und, gibt es auch einen Lese-Tipp vonseiten des OCM-Verlages?

Achim Albrecht beispielsweise habe ein Faible für schräge Charaktere und skurrile Tötungsmethoden. Schauspieler und Schriftsteller Markus Veith hätte neben seinem Psychothriller auch einen modernen Eulenspiegel verfasst – komplett in Reim- und Versform. Diese und weitere Werke gibt es im Online-Shop des Verlages.

Auch per Mail und per Telefon ist der OCM Verlag erreichbar: Tel. (0231) 4966687, verlag@ocm-gmbh.de

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