Kleiner Yenko darf endlich wieder draußen klettern

Affenbaby mit dem halben Arm

Vor zweieinhalb Wochen wurde dem Affenbaby Yenko der linke Unterarm abgebissen. Jetzt durfte der kleine Orang Utan endlich wieder im Außengehege des Dortmunder Zoos spielen und klettern. Doch Adoptivmutter Toba ließ ihn nicht aus den Augen.

DORTMUND

15.06.2014, 16:26 Uhr / Lesedauer: 1 min

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Das Affenbaby mit dem halben Arm

Vor zweieinhalb Wochen hat Orang-Utan-Männchen Walter dem Baby-Affen Yenko den linken Unterarm abgebissen. Doch jetzt hat Yenko offenbar das Schlimmste überstanden. Er durfte erstmals wieder in das Außengehege.
14.06.2014
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Das Affenbaby mit dem halben Arm: Am Wochenende durfte Orang-Utan-Kind Yenko erstmals wieder auf die Außenanlage des Dortmunder Regenwaldhauses. Adoptivmutter Toba ließ den einjährigen Affen jedoch nicht aus den Augen.© Foto: Stephan Schütze
Hey Yenko, wo willst Du denn hin? Der kleine Affenjunge klettert schon wieder auf Adoptivmutter Toba herum.© Foto: Stephan Schütze
Ich schaffe das schon!© Foto: Stephan Schütze
Da will ich hoch.© Foto: Stephan Schütze
Mit ein bisschen Schwung kriegt Yenko die Kletterpartie gut hin.© Foto: Stephan Schütze
Guck mal, Toba, ich kann schon wieder richtig klettern!© Foto: Stephan Schütze
Jetzt geht's richtig los!© Foto: Stephan Schütze
Yenko, was machst Du denn da? Und warum guckt Toba bloß so kritisch?© Foto: Stephan Schütze
Toba wagt sich mit Yenko nach draußen.© Foto: Stephan Schütze
Na, da steht doch jemand und knipst uns? Toba erblickt unseren Fotografen.© Foto: Stephan Schütze
Yenko, es geht raus!© Foto: Stephan Schütze
Toba und Yenko machen sich bereit für den ersten Ausflug.© Foto: Stephan Schütze
Gleich geht's los.© Foto: Stephan Schütze
Hallo Außenwelt, hier kommt Yenko.© Foto: Stephan Schütze
Erst mal eine Runde abhängen.© Foto: Stephan Schütze
Adoptivmutter Toba kuschelt mit dem kleinen Yenko - und beschützt ihn.© Foto: Stephan Schütze
Yenko klettert auf Toba herum.© Foto: Stephan Schütze
Am Wochenende durfte das kleine Orang-Utan-Kind Yenko wieder auf die Außenanlage des Dortmunder Regenwaldhauses. Adoptivmutter Toba ließ den einjährigen Affen jedoch nicht aus den Augen.© Foto: Stephan Schütze
Am Wochenende durfte das kleine Orang-Utan-Kind Yenko wieder auf die Außenanlage des Dortmunder Regenwaldhauses. Adoptivmutter Toba ließ den einjährigen Affen jedoch nicht aus den Augen.© Foto: Stephan Schütze
Am Wochenende durfte das kleine Orang-Utan-Kind Yenko wieder auf die Außenanlage des Dortmunder Regenwaldhauses. Adoptivmutter Toba ließ den einjährigen Affen jedoch nicht aus den Augen.© Foto: Stephan Schütze
Am Wochenende durfte das kleine Orang-Utan-Kind Yenko wieder auf die Außenanlage des Dortmunder Regenwaldhauses. Adoptivmutter Toba ließ den einjährigen Affen jedoch nicht aus den Augen.© Foto: Stephan Schütze
Am Wochenende durfte das kleine Orang-Utan-Kind Yenko wieder auf die Außenanlage des Dortmunder Regenwaldhauses. Adoptivmutter Toba ließ den einjährigen Affen jedoch nicht aus den Augen.© Foto: Stephan Schütze
Am Wochenende durfte das kleine Orang-Utan-Kind Yenko wieder auf die Außenanlage des Dortmunder Regenwaldhauses. Adoptivmutter Toba ließ den einjährigen Affen jedoch nicht aus den Augen.© Foto: Stephan Schütze
Am Wochenende durfte das kleine Orang-Utan-Kind Yenko wieder auf die Außenanlage des Dortmunder Regenwaldhauses. Adoptivmutter Toba ließ den einjährigen Affen jedoch nicht aus den Augen.© Foto: Stephan Schütze
Am Wochenende durfte das kleine Orang-Utan-Kind Yenko wieder auf die Außenanlage des Dortmunder Regenwaldhauses. Adoptivmutter Toba ließ den einjährigen Affen jedoch nicht aus den Augen.© Foto: Stephan Schütze
Am Wochenende durfte das kleine Orang-Utan-Kind Yenko wieder auf die Außenanlage des Dortmunder Regenwaldhauses. Adoptivmutter Toba ließ den einjährigen Affen jedoch nicht aus den Augen.© Foto: Stephan Schütze
Am Wochenende durfte das kleine Orang-Utan-Kind Yenko wieder auf die Außenanlage des Dortmunder Regenwaldhauses. Adoptivmutter Toba ließ den einjährigen Affen jedoch nicht aus den Augen.© Foto: Stephan Schütze
Am Wochenende durfte das kleine Orang-Utan-Kind Yenko wieder auf die Außenanlage des Dortmunder Regenwaldhauses. Adoptivmutter Toba ließ den einjährigen Affen jedoch nicht aus den Augen.© Foto: Stephan Schütze
Am Wochenende durfte das kleine Orang-Utan-Kind Yenko wieder auf die Außenanlage des Dortmunder Regenwaldhauses. Adoptivmutter Toba ließ den einjährigen Affen jedoch nicht aus den Augen.© Foto: Stephan Schütze
14.06.2014 Dortmund Bruenninghausen - der kleine Orang Utan Yenko mit Adoptivmutter Toba im Aussengehege vom Zoo Dortmund - erste Mal nachdem ihm Orang Utan Walter den linken Unterarm abgebissen hatte - ?Copyright Stephan Schuetze -
Am Wochenende durfte das kleine Orang-Utan-Kind Yenko wieder auf die Außenanlage des Dortmunder Regenwaldhauses. Adoptivmutter Toba ließ den einjährigen Affen jedoch nicht aus den Augen.© Foto: Stephan Schütze
Am Wochenende durfte das kleine Orang-Utan-Kind Yenko wieder auf die Außenanlage des Dortmunder Regenwaldhauses. Adoptivmutter Toba ließ den einjährigen Affen jedoch nicht aus den Augen.© Foto: Stephan Schütze
Am Wochenende durfte das kleine Orang-Utan-Kind Yenko wieder auf die Außenanlage des Dortmunder Regenwaldhauses. Adoptivmutter Toba ließ den einjährigen Affen jedoch nicht aus den Augen.© Foto: Stephan Schütze
Am Wochenende durfte das kleine Orang-Utan-Kind Yenko wieder auf die Außenanlage des Dortmunder Regenwaldhauses. Adoptivmutter Toba ließ den einjährigen Affen jedoch nicht aus den Augen.© Foto: Stephan Schütze
Komm, wir machen eine Kletterpartie!© Foto: Stephan Schütze
Mama, Du musst mich tragen!© Foto: Stephan Schütze
Am Wochenende durfte das kleine Orang-Utan-Kind Yenko wieder auf die Außenanlage des Dortmunder Regenwaldhauses. Adoptivmutter Toba ließ den einjährigen Affen jedoch nicht aus den Augen.© Foto: Stephan Schütze
Am Wochenende durfte das kleine Orang-Utan-Kind Yenko wieder auf die Außenanlage des Dortmunder Regenwaldhauses. Adoptivmutter Toba ließ den einjährigen Affen jedoch nicht aus den Augen.© Foto: Stephan Schütze
Und jetzt: Unter Mamas Bauch ein bisschen ausruhen...© Foto: Stephan Schütze
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Das Affenbaby mit dem halben Arm

Vor zweieinhalb Wochen hat Orang-Utan-Männchen Walter dem Baby-Affen Yenko den linken Unterarm abgebissen. Doch jetzt hat Yenko offenbar das Schlimmste überstanden. Er durfte erstmals wieder in das Außengehege.
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Das Affenbaby mit dem halben Arm: Am Wochenende durfte Orang-Utan-Kind Yenko erstmals wieder auf die Außenanlage des Dortmunder Regenwaldhauses. Adoptivmutter Toba ließ den einjährigen Affen jedoch nicht aus den Augen.© Foto: Stephan Schütze
Hey Yenko, wo willst Du denn hin? Der kleine Affenjunge klettert schon wieder auf Adoptivmutter Toba herum.© Foto: Stephan Schütze
Ich schaffe das schon!© Foto: Stephan Schütze
Da will ich hoch.© Foto: Stephan Schütze
Mit ein bisschen Schwung kriegt Yenko die Kletterpartie gut hin.© Foto: Stephan Schütze
Guck mal, Toba, ich kann schon wieder richtig klettern!© Foto: Stephan Schütze
Jetzt geht's richtig los!© Foto: Stephan Schütze
Yenko, was machst Du denn da? Und warum guckt Toba bloß so kritisch?© Foto: Stephan Schütze
Toba wagt sich mit Yenko nach draußen.© Foto: Stephan Schütze
Na, da steht doch jemand und knipst uns? Toba erblickt unseren Fotografen.© Foto: Stephan Schütze
Yenko, es geht raus!© Foto: Stephan Schütze
Toba und Yenko machen sich bereit für den ersten Ausflug.© Foto: Stephan Schütze
Gleich geht's los.© Foto: Stephan Schütze
Hallo Außenwelt, hier kommt Yenko.© Foto: Stephan Schütze
Erst mal eine Runde abhängen.© Foto: Stephan Schütze
Adoptivmutter Toba kuschelt mit dem kleinen Yenko - und beschützt ihn.© Foto: Stephan Schütze
Yenko klettert auf Toba herum.© Foto: Stephan Schütze
Am Wochenende durfte das kleine Orang-Utan-Kind Yenko wieder auf die Außenanlage des Dortmunder Regenwaldhauses. Adoptivmutter Toba ließ den einjährigen Affen jedoch nicht aus den Augen.© Foto: Stephan Schütze
Am Wochenende durfte das kleine Orang-Utan-Kind Yenko wieder auf die Außenanlage des Dortmunder Regenwaldhauses. Adoptivmutter Toba ließ den einjährigen Affen jedoch nicht aus den Augen.© Foto: Stephan Schütze
Am Wochenende durfte das kleine Orang-Utan-Kind Yenko wieder auf die Außenanlage des Dortmunder Regenwaldhauses. Adoptivmutter Toba ließ den einjährigen Affen jedoch nicht aus den Augen.© Foto: Stephan Schütze
Am Wochenende durfte das kleine Orang-Utan-Kind Yenko wieder auf die Außenanlage des Dortmunder Regenwaldhauses. Adoptivmutter Toba ließ den einjährigen Affen jedoch nicht aus den Augen.© Foto: Stephan Schütze
Am Wochenende durfte das kleine Orang-Utan-Kind Yenko wieder auf die Außenanlage des Dortmunder Regenwaldhauses. Adoptivmutter Toba ließ den einjährigen Affen jedoch nicht aus den Augen.© Foto: Stephan Schütze
Am Wochenende durfte das kleine Orang-Utan-Kind Yenko wieder auf die Außenanlage des Dortmunder Regenwaldhauses. Adoptivmutter Toba ließ den einjährigen Affen jedoch nicht aus den Augen.© Foto: Stephan Schütze
Am Wochenende durfte das kleine Orang-Utan-Kind Yenko wieder auf die Außenanlage des Dortmunder Regenwaldhauses. Adoptivmutter Toba ließ den einjährigen Affen jedoch nicht aus den Augen.© Foto: Stephan Schütze
Am Wochenende durfte das kleine Orang-Utan-Kind Yenko wieder auf die Außenanlage des Dortmunder Regenwaldhauses. Adoptivmutter Toba ließ den einjährigen Affen jedoch nicht aus den Augen.© Foto: Stephan Schütze
Am Wochenende durfte das kleine Orang-Utan-Kind Yenko wieder auf die Außenanlage des Dortmunder Regenwaldhauses. Adoptivmutter Toba ließ den einjährigen Affen jedoch nicht aus den Augen.© Foto: Stephan Schütze
Am Wochenende durfte das kleine Orang-Utan-Kind Yenko wieder auf die Außenanlage des Dortmunder Regenwaldhauses. Adoptivmutter Toba ließ den einjährigen Affen jedoch nicht aus den Augen.© Foto: Stephan Schütze
Am Wochenende durfte das kleine Orang-Utan-Kind Yenko wieder auf die Außenanlage des Dortmunder Regenwaldhauses. Adoptivmutter Toba ließ den einjährigen Affen jedoch nicht aus den Augen.© Foto: Stephan Schütze
Am Wochenende durfte das kleine Orang-Utan-Kind Yenko wieder auf die Außenanlage des Dortmunder Regenwaldhauses. Adoptivmutter Toba ließ den einjährigen Affen jedoch nicht aus den Augen.© Foto: Stephan Schütze
14.06.2014 Dortmund Bruenninghausen - der kleine Orang Utan Yenko mit Adoptivmutter Toba im Aussengehege vom Zoo Dortmund - erste Mal nachdem ihm Orang Utan Walter den linken Unterarm abgebissen hatte - ?Copyright Stephan Schuetze -
Am Wochenende durfte das kleine Orang-Utan-Kind Yenko wieder auf die Außenanlage des Dortmunder Regenwaldhauses. Adoptivmutter Toba ließ den einjährigen Affen jedoch nicht aus den Augen.© Foto: Stephan Schütze
Am Wochenende durfte das kleine Orang-Utan-Kind Yenko wieder auf die Außenanlage des Dortmunder Regenwaldhauses. Adoptivmutter Toba ließ den einjährigen Affen jedoch nicht aus den Augen.© Foto: Stephan Schütze
Am Wochenende durfte das kleine Orang-Utan-Kind Yenko wieder auf die Außenanlage des Dortmunder Regenwaldhauses. Adoptivmutter Toba ließ den einjährigen Affen jedoch nicht aus den Augen.© Foto: Stephan Schütze
Am Wochenende durfte das kleine Orang-Utan-Kind Yenko wieder auf die Außenanlage des Dortmunder Regenwaldhauses. Adoptivmutter Toba ließ den einjährigen Affen jedoch nicht aus den Augen.© Foto: Stephan Schütze
Komm, wir machen eine Kletterpartie!© Foto: Stephan Schütze
Mama, Du musst mich tragen!© Foto: Stephan Schütze
Am Wochenende durfte das kleine Orang-Utan-Kind Yenko wieder auf die Außenanlage des Dortmunder Regenwaldhauses. Adoptivmutter Toba ließ den einjährigen Affen jedoch nicht aus den Augen.© Foto: Stephan Schütze
Am Wochenende durfte das kleine Orang-Utan-Kind Yenko wieder auf die Außenanlage des Dortmunder Regenwaldhauses. Adoptivmutter Toba ließ den einjährigen Affen jedoch nicht aus den Augen.© Foto: Stephan Schütze
Und jetzt: Unter Mamas Bauch ein bisschen ausruhen...© Foto: Stephan Schütze
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Affenbaby Yenko wurde vor einem Jahr am 9. Juni 2013 im Zoo Hannover geboren. Am 4. April 2014 starb seine Mutter Miri während einer Operation. Einen Tag später wurde er nach Dortmund gebracht, wo ihn Toba sofort als Adoptivmutter aufnahm.   

Yenko gehört zu den bedrohten Sumatra-Orang-Utans. Nur noch 7000 dieser Art leben in freier Wildbahn auf der gleichnamigen indonesischen Insel. 

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