Bildergalerie

Lernen mit Fingerspitzengefühl: Tafel elektrisiert Schüler

Mit viel Fingerspitzengefühl lernen die vierten Klassen der Kirchhörder Grundschule an neuen "Smart-Boards": Die elektronischen Tafeln arbeiten wie ein riesiges iPad. Der interaktive Unterricht lebt von viel Spaß und einer neuen Motivation.
10.03.2011
/
Zu Beginn der Stunde tragen sich die Jungen und Mädchen in die Anwesenheitsliste ein.© Foto: Peter Bandermann
Das Lächeln verrät Zufriedenheit: Dieser Schüler kennt sich aus - auf der Deutschland-Karte und am Smart-Board. Wer das Ergebnis so nah vor Augen hat und Fehler sofort erkennen und korrigieren kann, lernt offenbar mit viel Freude.© Foto: Peter Bandermann
Modernes Leben macht Spaß: So steigt die Motivation, sich auch mit sperrigen Inhalten konzentriert zu beschäftigen.© Foto: Peter Bandermann
Grundschul-Referendarin Angelina Cerminara hat den Smart-Board-Einsatz im Studium nicht gelernt. Mit der neuen Technik bewegt auch sie sich an der Kirchhörder Grundschule auf Neuland.© Foto: Peter Bandermann
Lehrer führen im Klassenzimmer nur in dieser Gegenlicht-Optik ein Schattendasein: Für einen ansprechenden Unterricht mit guten Lernerfolgen sind sie unersetzlich.Es liegt in ihrer Hand, wie das Smart-Board den Unterricht ergänzt.© Foto: Peter Bandermann
Die Leiterin der Kirchhörder Grundschule, Gudrun Rüding, und 4a-Klassenlehrer sind überzeugt vom Lerneffekt am Smart-Board. nach und nach soll jede Klasse die moderne Tafel erhalten.© Foto: Peter Bandermann
Inge lange unterrichtet seit 1976. Die erfahrene Lehrerin weiß die moderne Technik zu schätzen, will auf die grüne Holztafel und Kreide aber nicht verzichten.© Foto: Peter Bandermann
Bücher in der Englisch-Ecke: Die elektronische Tafel ersetzt das gedruckte Wort noch lange nicht.© Foto: Peter Bandermann
Aufmerksam verfolgen die Jungen und Mädchen der 4b das Geschehen am Smart-Board: Die elektronische Tafel fördert offenbar Motivation und Konzentration.© Foto: Peter Bandermann
Aufmerksam verfolgt die 4b der Kirchhörder Grundschule die Arbeit an der elektronischen Tafel.© Foto: Peter Bandermann
Ein Quiz zum Aufwärmen ab 8 Uhr morgens: Die Tafel stellt Aufgaben, Schüler lösen sie. Je nach Aufgabentyp spielt der Computer auch englische Sätze ab.© Foto: Peter Bandermann
Die elektronische Tafel ersetzt den Unterricht nicht. Sie ist nur ein Medium, um Informationen für alle sichtbar zu machen. nach wie vor müssen die Schülerinnen und Schüler aktiv am Unterricht teilnehmen.© Foto: Peter Bandermann
Mit dem Zeigefinger steuern Schüler und Lehrer die Tafel. Sie können Bilder von A nach B ziehen oder wie mit der Maus am PC einen Ordner öffnen ("Doppelklick").© Foto: Peter Bandermann
Über Lautsprecher kommuniziert der Klassencomputer mit den Schülerinnen und Schüler: Im Musikunterricht kann das der Takt sein, im Englisch-Unterricht sind es ganze Sätze. Weil auch Filme zu sehen sind, erfolgt die Sprache über die Lautsprecher.© Foto: Peter Bandermann
Inge Lange am Smart-Board: Die 56-jährige Lehrerin unterrichtet seit 1976 und freut sich über den Einsatz der modernen Technik, die bewährte Methoden sinnvoll ergänzt, aber nicht ersetzt.© Foto: Peter Bandermann
4b-Lehrerin Inge Lange im Gesprär mit Schülern: Gemeinsam besprechen sie eine Strategie.© Foto: Peter Bandermann
Teamarbeit am Smart-Board.© Foto: Peter Bandermann
Deutsche Grammatik am Smart-Board: Wer sich dafür lang machen muss, kann entweder seine Klassenkameraden fragen oder die Tafel über einen Elektromotor absenken.© Foto: Peter Bandermann
Auch Teamarbeit ist an der elektronischen Computertafel möglich: Hier diskutieren vier Jungen einen Grammatikfall.© Foto: Peter Bandermann
Deutsche Grammatik am "Smart-Board": Die elektronische Tafel reagiert auf die Fingerspitze.© Foto: Peter Bandermann
Mit dem Finger geben sie eine Lösung ein.© Foto: Peter Bandermann
Grammatik-Diskussion am Smart-Board: Die Tafel ist interaktiv und erfordert je nach Aufgabe auch einen Austausch unter den Schülerinnen und Schülern und ihren Lehrern.© Foto: Peter Bandermann
Teamarbeit am Smart-Board.© Foto: Peter Bandermann
Zusammenarbeit am Smart-Board. Der Markt für die Kommunikationselektronik in den Schulen wächst. Die Kosten sind hoch: Eine "Anlage" kostet je nach Hard- und Software zwischen 3000 und 5000 Euro.© Foto: Peter Bandermann
Flinke finger finden eine Antwort: Dieser Schüler kennt die richtige Grammatik-antwort.© Foto: Peter Bandermann
Ein paar Minuten Mathe an der großen Computer-Tafel: Referendarin Angelina Cerminara beobachtet in der Kirchhörder Grundschule die Arbeit von drei Viertklässlern.© Foto: Peter Bandermann
So modern die Technik im Klassenzimmer auch ist: Die persönliche Zuwendung bleibt. Lehrerin Inge Lange begleitet eine Schülerin bei einer Aufgabe.© Foto: Peter Bandermann
Dienstag, 8. März 2011, 8.29 Uhr und 53 Sekunden: Die klassische Tafel bleibt leer. Reste einer Karnevalsfeier baumeln herab.© Foto: Peter Bandermann
Für jedes Fragezeichen muss es eine Antwort geben. Hier diskutieren drei Viertklässler über eine Matheaufgabe. Referendarin Angelina Cerminara hört aufmerksam zu und überlässt die Suche nach der Lösung erst einmal den Kindern.© Foto: Peter Bandermann
© Foto: Peter Bandermann
© Foto: Peter Bandermann
© Foto: Peter Bandermann
Auch eine Fernbedienung gehört zum modernen Unterricht.© Foto: Peter Bandermann
Kreide und Schwamm sind mit der Arbeit am Smart-Board nicht verbannt: die gute alte Tafel ist an der Kirchhörder Grundschule nach wie vor im Einsatz. Zum Beispiel bei einem Stromausfall (-:© Foto: Peter Bandermann
Alle Schulfächer geben auf dem Smart-Board ein gutes Bild ab: Hier bewegt eine Schülerin die Bundesländer-Namen auf eine Deutschlandkarte.© Foto: Peter Bandermann
Während eine Schüler-Gruppe an der elektronischen Tafel arbeitet, lernen die anderen Jungen und Mädchen allein an ihrem Platz.© Foto: Peter Bandermann
Das Etui dieser Schülerin sagt alles: Die technik mag noch so modern sein - auf "gute Inhalte" kommt es an. Das zu erreichen ist gemeinsame Aufgabe von Schülern und Lehrern.© Foto: Peter Bandermann
Ein Beispiel, wie die Technik hilfreich sein kann: Auf einem Bild des Malers Paul Klee wählt und vergrößter ein Schüler einen Ausschnitt, über den die Klasse diskutieren soll. Alle sehen das gleiche Bild, alle können mitreden.© Foto: Peter Bandermann