Maria 2.0: Viele Fotos zu einer Initiative, die sich in Brackel vorstellte

Bunt statt braun

Die Intitiative „Bunt statt braun“ wendet sich seit vielen Jahren gegen rechte Umtriebe. Jetzt ging es um die kirchliche Intiative „Maria 2.0“.

Brackel

12.09.2019, 17:19 Uhr / Lesedauer: 1 min
Maria 2.0: Viele Fotos zu einer Initiative, die sich in Brackel vorstellte

Pfarrer Ludger Keite disktutierte mit Lisa Kötter und Sigrid Kammann. © Stehling

„Bunt statt braun“ steht im Stadtbezirk Brackel für kulturelle Vielfalt statt brauner Einfalt. Und dieses Motto galt auch jetzt für einen Abend bei der Kolpingfamilie Brackel.

In diesem Jahr ging es um die Bewegung „Maria 2.0“. Die Forderungen der Initiative richten sich gegen Machtstrukturen in der Kirche. Sie fordert Zugang von Frauen zu allen kirchlichen Ämtern, die Aufhebung des Pflichtzölibats und eine umfassende Aufklärung von Missbrauchsfällen in der Kirche.

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Fotostrecke von Bunt statt Braun

In St.-Clemens-Kirche und Franz-Stock-Haus ging's um die Initiative "Maria 2.0".
11.09.2019
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In St.-Clemens-Kirche und Franz-Stock-Haus ging's um die Initiative "Maria 2.0".© Stehling
In St.-Clemens-Kirche und Franz-Stock-Haus ging's um die Initiative "Maria 2.0".© Stehling
In St.-Clemens-Kirche und Franz-Stock-Haus ging's um die Initiative "Maria 2.0".© Stehling
In St.-Clemens-Kirche und Franz-Stock-Haus ging's um die Initiative "Maria 2.0".© Stehling
In St.-Clemens-Kirche und Franz-Stock-Haus ging's um die Initiative "Maria 2.0".© Stehling
In St.-Clemens-Kirche und Franz-Stock-Haus ging's um die Initiative "Maria 2.0".© Stehling
In St.-Clemens-Kirche und Franz-Stock-Haus ging's um die Initiative "Maria 2.0".© Stehling
In St.-Clemens-Kirche und Franz-Stock-Haus ging's um die Initiative "Maria 2.0".© Stehling
In St.-Clemens-Kirche und Franz-Stock-Haus ging's um die Initiative "Maria 2.0".© Stehling
In St.-Clemens-Kirche und Franz-Stock-Haus ging's um die Initiative "Maria 2.0".© Stehling
In St.-Clemens-Kirche und Franz-Stock-Haus ging's um die Initiative "Maria 2.0".© Stehling
In St.-Clemens-Kirche und Franz-Stock-Haus ging's um die Initiative "Maria 2.0".© Stehling

Es war die kfd in Münster, von der diese Bewegung ausging. Die Frauen der ersten Stunde – Lisa Kötter und Sigrid Kammann – stellten im Festgottesdienst der St.-Clemens-Gemeinde und im Franz-Stock-Haus die Aktion vor.

Unterstützung für Maria 2.0 kam von der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands und dem Katholischen Deutschen Frauenbund. Auch römisch-katholische Pfarrer äußerten Zustimmung für die Anliegen.

Zu den Kritikern gehört Kurienerzbischof Georg Gänswein, Privatsekretär des emeritierten Papstes Benedikt XVI., der im April 2019 davor warnte, „eine neue Kirche erfinden zu wollen und an ihrer DNA herumzuschrauben“.

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