Masken-Befreiung in Bus und Bahn: DSW21 verschärft Regeln in Dortmund

Öffentlicher Personennahverkehr

Die Stadtwerke Dortmund (DSW21) verschärfen die Regeln zur Befreiung von der Maskenpflicht in Bus und Bahn – und an den Haltestellen. Wer sich nicht daran hält, muss das Fahrzeug verlassen.

Dortmund

, 02.02.2021, 13:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Maskenpflicht in Dortmunds ÖPNV wird weiterhin regelmäßig kontrolliert.

Die Maskenpflicht in Dortmunds ÖPNV wird weiterhin regelmäßig kontrolliert. © DSW21

In den Bussen und Bahnen von DSW21, wie auch an den Haltestellen, gilt die Maskenpflicht nun schon seit Mitte 2020. Die überwältigende Mehrheit der Fahrgäste halte sie diszipliniert ein, sagt Unternehmenssprecher Frank Fligge. Und auch die seit dem 25. Januar geltende verschärfte Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske werde weitestgehend befolgt.

DSW21 führe täglich Kontrollen auf unterschiedlichen Linien und an wechselnden Haltestellen durch und ergänze diese Aktivitäten durch gemeinsame Schwerpunktkontrollen mit Polizei und Ordnungsamt.

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In diesem Zusammenhang macht DSW21 darauf aufmerksam, dass Fahrgäste, die aus gesundheitlichen Gründen grundsätzlich keine Maske tragen dürfen, ein ärztliches Zeugnis im Original mitführen und sich gegenüber den DSW21-Mitarbeitern ausweisen müssen.

Neue Regelung ab 8. Februar

„Wir haben vollstes Verständnis, wenn ein Fahrgast aus medizinischen Gründen keine Maske tragen kann“, sagt Hubert Jung, Verkehrsvorstand von DSW21. „Umgekehrt bitten wir unsererseits um Verständnis dafür, dass wir – schon aus Verantwortung für die Gesundheit aller Mitfahrenden – die Gültigkeit von Maskenbefreiungen prüfen müssen.“

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Ab 8. Februar gilt daher: Fahrgäste, die das ärztliche Zeugnis nicht im Original vorzeigen und sich nicht ausweisen können, müssen das Fahrzeug beziehungsweise die Haltestelle verlassen.

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