Mayday: Mit elektronischen Beats in den Mai

Multimedia-Special

Es ist ein besonderer Tanz in den Mai: Zur 25.Mayday am Samstag werden 25.000 Fans in den Westfalenhallen erwartet. Es legen insgesamt 50 DJs auf, darunter Koryphäen wie Robin Schulz und Moguai. Unser Multimedia-Special zum Spektakel.

DORTMUND

, 29.04.2016, 11:03 Uhr / Lesedauer: 2 min
«Mayday» in Dortmund. Foto: Thoams Frey

«Mayday» in Dortmund. Foto: Thoams Frey

Am 30. April feiern die Raver die 25. Ausgabe der Party "Mayday" in den Westfalenhallen. Die Veranstalter erwarten bis zu 25.000 Partygänger, die die Jubiläumsnacht hindurch zu schnellen Beats und zuckenden Laserblitzen zappeln und schwitzen werden. Bei dem Rave legen 50 DJs auf, darunter erfolgreiche Newcomer wie Robin Schulz und Avicii, aber auch die DJs Sven Väth und Moguai, die zu den Etabliertesten der deutschen Techno-Szene zählen.

 

So klingt einer der Hits von Moguai in der offiziellen Version:

 

Traditionell tanzen die Technokraten bei diesem Großereignis in den Mai. Dabei hat der Name "Mayday" nichts mit dem Monat zu tun. Vielmehr geht er auf den internationalen Notruf im Funkverkehr zurück. Den sandte 1991 auch die damals noch junge Berliner Technoszene aus, als das Ende des Jugendradiosenders "DT64" bevorstand. Er gehörte zu den ersten, die regelmäßig Technomusik spielten. Der Hilferuf zur Rettung der Welle wurde das Motto der ersten großen Technoparty in Deutschland. 1993 zog sie von Berlin nach Dortmund um.

 

Bei der Mayday 2015 kamen 19.000 Menschen zum Feiern in die Westfalenhallen:

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

19.000 Musikfans feiern 24. Mayday in den Westfalenhallen

Rund 19.000 Fans elektronischer Musik feierten in der Nacht zum 1. Mai die 24. Mayday in den Dortmunder Westfalenhallen. Auf fünf Floors gab es House, Techno, Hardstyle, aber auch Drum'n Base und andere Stilrichtungen zu hören. Die Headliner waren eine neue Generation junger DJs wie Robin Schulz aus Osnabrück und Danny Avila aus Madrid. Die Party begann um 19 Uhr und endete um 9 Uhr am nächsten Morgen.
01.05.2015
/
Auf Danny Avila folgten in der großen Halle die "Friends of Mayday".© Foto: Tobias Weckenbrock
Die zum Teil atemberaubende Licht- und Lasershow ist ein Markenzeichen der Mayday, die es seit 1991 gibt.© Foto: Tobias Weckenbrock
Sie feierten dicht vor der Bühne, auf der der kleine Robin Schulz hinter dem riesigen DJ-Pult fast unterging.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die zum Teil atemberaubende Licht- und Lasershow ist ein Markenzeichen der Mayday, die es seit 1991 gibt.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die zum Teil atemberaubende Licht- und Lasershow ist ein Markenzeichen der Mayday, die es seit 1991 gibt.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die zum Teil atemberaubende Licht- und Lasershow ist ein Markenzeichen der Mayday, die es seit 1991 gibt.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die zum Teil atemberaubende Licht- und Lasershow ist ein Markenzeichen der Mayday, die es seit 1991 gibt.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die zum Teil atemberaubende Licht- und Lasershow ist ein Markenzeichen der Mayday, die es seit 1991 gibt.© Foto: Tobias Weckenbrock
© Foto: Tobias Weckenbrock
Die zum Teil atemberaubende Licht- und Lasershow ist ein Markenzeichen der Mayday, die es seit 1991 gibt.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die zum Teil atemberaubende Licht- und Lasershow ist ein Markenzeichen der Mayday, die es seit 1991 gibt.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die zum Teil atemberaubende Licht- und Lasershow ist ein Markenzeichen der Mayday, die es seit 1991 gibt.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die zum Teil atemberaubende Licht- und Lasershow ist ein Markenzeichen der Mayday, die es seit 1991 gibt.© Foto: Tobias Weckenbrock
© Foto: Tobias Weckenbrock
Die zum Teil atemberaubende Licht- und Lasershow ist ein Markenzeichen der Mayday, die es seit 1991 gibt.© Foto: Tobias Weckenbrock
Danny Avila, Shooting-Star in der EDM-Szene, kam gut an.© Foto: Tobias Weckenbrock
Danny Avila, Shooting-Star in der EDM-Szene, kam gut an.© Foto: Tobias Weckenbrock
Danny Avila, Shooting-Star in der EDM-Szene, kam gut an.© Foto: Tobias Weckenbrock
Danny Avila, Shooting-Star in der EDM-Szene, kam gut an.© Foto: Tobias Weckenbrock
Danny Avila, Shooting-Star in der EDM-Szene, kam gut an.© Foto: Tobias Weckenbrock
Das Duo "Scheinizzl" aus Salzburg machte den Auftakt im Casino. Drum'n Base ist ihre Musik - und das ist noch recht neu auf der Mayday. Dafür steckte der Veranstalter I-Motion aus Mülheim auch zuletzt so manche Kritik ein: Die Mayday hat sich gewandelt - und seit 2011 (27.000 Besucher) nun ein Dritten der Besucher verloren.© Foto: Tobias Weckenbrock
Das Duo "Scheinizzl" aus Salzburg machte den Auftakt im Casino. Drum'n Base ist ihre Musik - und das ist noch recht neu auf der Mayday. Dafür steckte der Veranstalter I-Motion aus Mülheim auch zuletzt so manche Kritik ein: Die Mayday hat sich gewandelt - und seit 2011 (27.000 Besucher) nun ein Dritten der Besucher verloren.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der kleine Spanier Danny Avila aus Madrid legte nach Robin Schulz in der Halle 1 auf - er brachte die Menge zum Kochen; und kochte selbst.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der kleine Spanier Danny Avila aus Madrid legte nach Robin Schulz in der Halle 1 auf - er brachte die Menge zum Kochen; und kochte selbst.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der kleine Spanier Danny Avila aus Madrid legte nach Robin Schulz in der Halle 1 auf - er brachte die Menge zum Kochen; und kochte selbst.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der kleine Spanier Danny Avila aus Madrid legte nach Robin Schulz in der Halle 1 auf - er brachte die Menge zum Kochen; und kochte selbst.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der kleine Spanier Danny Avila aus Madrid legte nach Robin Schulz in der Halle 1 auf - er brachte die Menge zum Kochen; und kochte selbst.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der kleine Spanier Danny Avila aus Madrid legte nach Robin Schulz in der Halle 1 auf - er brachte die Menge zum Kochen; und kochte selbst.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der kleine Spanier Danny Avila aus Madrid legte nach Robin Schulz in der Halle 1 auf - er brachte die Menge zum Kochen; und kochte selbst.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der kleine Spanier Danny Avila aus Madrid legte nach Robin Schulz in der Halle 1 auf - er brachte die Menge zum Kochen; und kochte selbst.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der kleine Spanier Danny Avila aus Madrid legte nach Robin Schulz in der Halle 1 auf - er brachte die Menge zum Kochen; und kochte selbst.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der kleine Spanier Danny Avila aus Madrid legte nach Robin Schulz in der Halle 1 auf - er brachte die Menge zum Kochen; und kochte selbst.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der kleine Spanier Danny Avila aus Madrid legte nach Robin Schulz in der Halle 1 auf - er brachte die Menge zum Kochen; und kochte selbst.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der kleine Spanier Danny Avila aus Madrid legte nach Robin Schulz in der Halle 1 auf - er brachte die Menge zum Kochen; und kochte selbst.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der kleine Spanier Danny Avila aus Madrid legte nach Robin Schulz in der Halle 1 auf - er brachte die Menge zum Kochen; und kochte selbst.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der kleine Spanier Danny Avila aus Madrid legte nach Robin Schulz in der Halle 1 auf - er brachte die Menge zum Kochen; und kochte selbst.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der kleine Spanier Danny Avila aus Madrid legte nach Robin Schulz in der Halle 1 auf - er brachte die Menge zum Kochen; und kochte selbst.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der kleine Spanier Danny Avila aus Madrid legte nach Robin Schulz in der Halle 1 auf - er brachte die Menge zum Kochen; und kochte selbst.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der kleine Spanier Danny Avila aus Madrid legte nach Robin Schulz in der Halle 1 auf - er brachte die Menge zum Kochen; und kochte selbst.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der kleine Spanier Danny Avila aus Madrid legte nach Robin Schulz in der Halle 1 auf - er brachte die Menge zum Kochen; und kochte selbst.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der kleine Spanier Danny Avila aus Madrid legte nach Robin Schulz in der Halle 1 auf - er brachte die Menge zum Kochen; und kochte selbst.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der kleine Spanier Danny Avila aus Madrid legte nach Robin Schulz in der Halle 1 auf - er brachte die Menge zum Kochen; und kochte selbst.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der kleine Spanier Danny Avila aus Madrid legte nach Robin Schulz in der Halle 1 auf - er brachte die Menge zum Kochen; und kochte selbst.© Foto: Tobias Weckenbrock
Rund 18.000 bis 19.000 Fans feierten zur Musik in den fünf Hallen.© Foto: Tobias Weckenbrock
Rund 18.000 bis 19.000 Fans feierten zur Musik in den fünf Hallen.© Foto: Tobias Weckenbrock
Rund 18.000 bis 19.000 Fans feierten zur Musik in den fünf Hallen.© Foto: Tobias Weckenbrock
Hat in den letzten Monaten für so manchen Charts-Kracher gesorgt und zum Beispiel auch auf der Echo-Verleihung auf der Bühne gestanden: Robin Schulz, gefeierter DJ aus Osnabrück.© Foto: Tobias Weckenbrock
Hat in den letzten Monaten für so manchen Charts-Kracher gesorgt und zum Beispiel auch auf der Echo-Verleihung auf der Bühne gestanden: Robin Schulz, gefeiertert DJ aus Osnabrück.© Foto: Tobias Weckenbrock
Hat in den letzten Monaten für so manchen Charts-Kracher gesorgt und zum Beispiel auch auf der Echo-Verleihung auf der Bühne gestanden: Robin Schulz, gefeiertert DJ aus Osnabrück.© Foto: Tobias Weckenbrock
Hat in den letzten Monaten für so manchen Charts-Kracher gesorgt und zum Beispiel auch auf der Echo-Verleihung auf der Bühne gestanden: Robin Schulz, gefeiertert DJ aus Osnabrück.© Foto: Tobias Weckenbrock
Robin Schulz kommt aus Osnabrück und ist zurzeit einer der angesagtesten DJs, zumindest in den Charts.© Foto: Tobias Weckenbrock
Sie feierten dicht vor der Bühne, auf der der kleine Robin Schulz hinter dem riesigen DJ-Pult fast unterging.© Foto: Tobias Weckenbrock
Sie feierten dicht vor der Bühne, auf der der kleine Robin Schulz hinter dem riesigen DJ-Pult fast unterging.© Foto: Tobias Weckenbrock
Sie feierten dicht vor der Bühne, auf der der kleine Robin Schulz hinter dem riesigen DJ-Pult fast unterging.© Foto: Tobias Weckenbrock
Sie feierten dicht vor der Bühne, auf der der kleine Robin Schulz hinter dem riesigen DJ-Pult fast unterging.© Foto: Tobias Weckenbrock
Sie feierten dicht vor der Bühne, auf der der kleine Robin Schulz hinter dem riesigen DJ-Pult fast unterging.© Foto: Tobias Weckenbrock
Sie feierten dicht vor der Bühne, auf der der kleine Robin Schulz hinter dem riesigen DJ-Pult fast unterging.© Foto: Tobias Weckenbrock
Sie feierten dicht vor der Bühne, auf der der kleine Robin Schulz hinter dem riesigen DJ-Pult fast unterging.© Foto: Tobias Weckenbrock
Sie feierten dicht vor der Bühne, auf der der kleine Robin Schulz hinter dem riesigen DJ-Pult fast unterging.© Foto: Tobias Weckenbrock
Sie feierten dicht vor der Bühne, auf der der kleine Robin Schulz hinter dem riesigen DJ-Pult fast unterging.© Foto: Tobias Weckenbrock
Sie feierten dicht vor der Bühne, auf der der kleine Robin Schulz hinter dem riesigen DJ-Pult fast unterging.© Foto: Tobias Weckenbrock
Sie feierten dicht vor der Bühne, auf der der kleine Robin Schulz hinter dem riesigen DJ-Pult fast unterging.© Foto: Tobias Weckenbrock
Sie feierten dicht vor der Bühne, auf der der kleine Robin Schulz hinter dem riesigen DJ-Pult fast unterging.© Foto: Tobias Weckenbrock
Sie feierten dicht vor der Bühne, auf der der kleine Robin Schulz hinter dem riesigen DJ-Pult fast unterging.© Foto: Tobias Weckenbrock
Einer der Headliner war ohne Zweifel der Shootingstar Robin Schulz, der um 22.30 Uhr für eine Stunde in der großen Halle auflegte.© Foto: Tobias Weckenbrock
Von Drum'n Base über Techno, Trance bis zu Hardstyle und Jumpstyle: Auf der Mayday gab es für alle was, die den elektronischen Beat auf den Ohren lieben.© Foto: Tobias Weckenbrock
Von Drum'n Base über Techno, Trance bis zu Hardstyle und Jumpstyle: Auf der Mayday gab es für alle was, die den elektronischen Beat auf den Ohren lieben.© Foto: Tobias Weckenbrock
Von Drum'n Base über Techno, Trance bis zu Hardstyle und Jumpstyle: Auf der Mayday gab es für alle was, die den elektronischen Beat auf den Ohren lieben.© Foto: Tobias Weckenbrock
Von Drum'n Base über Techno, Trance bis zu Hardstyle und Jumpstyle: Auf der Mayday gab es für alle was, die den elektronischen Beat auf den Ohren lieben.© Foto: Tobias Weckenbrock
Von Drum'n Base über Techno, Trance bis zu Hardstyle und Jumpstyle: Auf der Mayday gab es für alle was, die den elektronischen Beat auf den Ohren lieben.© Foto: Tobias Weckenbrock
Von Drum'n Base über Techno, Trance bis zu Hardstyle und Jumpstyle: Auf der Mayday gab es für alle was, die den elektronischen Beat auf den Ohren lieben.© Foto: Tobias Weckenbrock
Von Drum'n Base über Techno, Trance bis zu Hardstyle und Jumpstyle: Auf der Mayday gab es für alle was, die den elektronischen Beat auf den Ohren lieben.© Foto: Tobias Weckenbrock
Gute Laune gegen 23 Uhr: Die Fans elektronischer Musik kamen auf ihre Kosten - sie zahlten dafür allerdings auch rund 70 Euro für ein Ticket.© Foto: Tobias Weckenbrock
Gute Laune gegen 23 Uhr: Die Fans elektronischer Musik kamen auf ihre Kosten - sie zahlten dafür allerdings auch rund 70 Euro für ein Ticket.© Foto: Tobias Weckenbrock
Gute Laune gegen 23 Uhr: Die Fans elektronischer Musik kamen auf ihre Kosten - sie zahlten dafür allerdings auch rund 70 Euro für ein Ticket.© Foto: Tobias Weckenbrock
Gute Laune gegen 23 Uhr: Die Fans elektronischer Musik kamen auf ihre Kosten - sie zahlten dafür allerdings auch rund 70 Euro für ein Ticket.© Foto: Tobias Weckenbrock
Gute Laune gegen 23 Uhr: Die Fans elektronischer Musik kamen auf ihre Kosten - sie zahlten dafür allerdings auch rund 70 Euro für ein Ticket.© Foto: Tobias Weckenbrock
Gute Laune gegen 23 Uhr: Die Fans elektronischer Musik kamen auf ihre Kosten - sie zahlten dafür allerdings auch rund 70 Euro für ein Ticket.© Foto: Tobias Weckenbrock
Gute Laune gegen 23 Uhr: Die Fans elektronischer Musik kamen auf ihre Kosten - sie zahlten dafür allerdings auch rund 70 Euro für ein Ticket.© Foto: Tobias Weckenbrock
Gute Laune gegen 23 Uhr: Die Fans elektronischer Musik kamen auf ihre Kosten - sie zahlten dafür allerdings auch rund 70 Euro für ein Ticket.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der Renner auf der Mayday 2015: Diese schicken Sonnenbrillen mit Leuchtrand. Blinken können sie auch. Wow!© Foto: Tobias Weckenbrock
Der Renner auf der Mayday 2015: Diese schicken Sonnenbrillen mit Leuchtrand. Blinken können sie auch. Wow!© Foto: Tobias Weckenbrock
In fünf verschiedenen Hallen legten DJs bei der Mayday auf - von 19 Uhr bis 9 Uhr am anderen Morgen.© Foto: Tobias Weckenbrock
In fünf verschiedenen Hallen legten DJs bei der Mayday auf - von 19 Uhr bis 9 Uhr am anderen Morgen.© Foto: Tobias Weckenbrock
In fünf verschiedenen Hallen legten DJs bei der Mayday auf - von 19 Uhr bis 9 Uhr am anderen Morgen.© Foto: Tobias Weckenbrock
In fünf verschiedenen Hallen legten DJs bei der Mayday auf - von 19 Uhr bis 9 Uhr am anderen Morgen.© Foto: Tobias Weckenbrock
In fünf verschiedenen Hallen legten DJs bei der Mayday auf - von 19 Uhr bis 9 Uhr am anderen Morgen.© Foto: Tobias Weckenbrock
In fünf verschiedenen Hallen legten DJs bei der Mayday auf - von 19 Uhr bis 9 Uhr am anderen Morgen.© Foto: Tobias Weckenbrock
In fünf verschiedenen Hallen legten DJs bei der Mayday auf - von 19 Uhr bis 9 Uhr am anderen Morgen.© Foto: Tobias Weckenbrock
In fünf verschiedenen Hallen legten DJs bei der Mayday auf - von 19 Uhr bis 9 Uhr am anderen Morgen.© Foto: Tobias Weckenbrock
In fünf verschiedenen Hallen legten DJs bei der Mayday auf - von 19 Uhr bis 9 Uhr am anderen Morgen.© Foto: Tobias Weckenbrock
In fünf verschiedenen Hallen legten DJs bei der Mayday auf - von 19 Uhr bis 9 Uhr am anderen Morgen.© Foto: Tobias Weckenbrock
In fünf verschiedenen Hallen legten DJs bei der Mayday auf - von 19 Uhr bis 9 Uhr am anderen Morgen.© Foto: Tobias Weckenbrock
Auf Danny Avila folgten in der großen Halle die "Friends of Mayday".© Foto: Tobias Weckenbrock
Auf Danny Avila folgten in der großen Halle die "Friends of Mayday".© Foto: Tobias Weckenbrock
Auf Danny Avila folgten in der großen Halle die "Friends of Mayday".© Foto: Tobias Weckenbrock
Auf Danny Avila folgten in der großen Halle die "Friends of Mayday".© Foto: Tobias Weckenbrock
Auf Danny Avila folgten in der großen Halle die "Friends of Mayday".© Foto: Tobias Weckenbrock
Auf Danny Avila folgten in der großen Halle die "Friends of Mayday".© Foto: Tobias Weckenbrock
Auf Danny Avila folgten in der großen Halle die "Friends of Mayday".© Foto: Tobias Weckenbrock
Auf Danny Avila folgten in der großen Halle die "Friends of Mayday".© Foto: Tobias Weckenbrock
Auf Danny Avila folgten in der großen Halle die "Friends of Mayday".© Foto: Tobias Weckenbrock
Auf Danny Avila folgten in der großen Halle die "Friends of Mayday".© Foto: Tobias Weckenbrock
Danny Avila bei seinen letzten Klängen. Dann räumte er die Bühne.© Foto: Tobias Weckenbrock
Schlagworte

 

Mit den Jahren hat sich die Szene gewandelt und ist erwachsener geworden, wie Experten sagen. Seine Wildheit und das Bekenntnis zur Friede-Freude-Eierkuchen-Botschaft habe das Phänomen behalten, aber seine Ausprägung mit vielen Facetten anderer Musikstile angereichert und sich damit selbst unverwüstlich gemacht. "Techno wird es so lange geben, wie Menschen tanzen wollen", sagt Oliver Vordemvenne vom "Mayday"-Veranstalter I-Motion.

 

Hier twittert die Mayday:

Tweets von @mayday_dortmund

 

Dass die Musikrichtung Electronic Dance Music (kurz: EDM), für die etwa Avicii und Robin Schulz bekannt sind, von einigen mittlerweile zur Technoszene gezählt oder der Begriff sogar synonym zu Techno verwendet wird, sehen aber gerade einige deutsche DJs kritisch.

Als Headliner der ersten Stunde erlebt auch der bekannte deutsche Produzent und DJ Moguai, bürgerlich André Tegeler, die elektronische Tanzmusik nach wie vor mit Aufregung und höchst lebendig: "Als alles vor 25 Jahren anfing, war Techno revolutionär, und unsere Eltern haben davor gewarnt. Heute ist die Musik in der Breite angekommen und sehr organisiert, was einen besonderen Reiz hat." Der 40-Jährige, der aus Marl stammt und weltweit auf Techno-Veranstaltungen spielt, präsentiert seine Tracks bei der Jubiläums-"Mayday" am Samstag auf dem Haupt-Floor.

 

Eine Dortmunderin berichtet vom "Mayday-Gefühl":

 

Das Festival hat noch garnicht angefangen, da scheinen die Mayday-Fans ihre Vorfreude schon kaum auszuhalten. Mehrere Fotos vom Aufbau in den Westfalenhallen kursieren in den sozialen Netzwerken, Fans und Aussteller zählen die Stunden zurück, es herrscht eine muntere Spannung.

 

Was am Tag vor dem Spektakel in den sozialen Netzwerken los ist:

[

]

 

Jetzt lesen

Die Mayday läuft am Samstag (30.4.) von 19 bis 9 Uhr in den Westfalenhallen. Das Motto ist „Twenty Five“.
50 DJs sind dabei. Karten kosten an der Abendkasse 68 Euro. Mehr Infos gibt es auf der .

Mit Material von dpa

Schlagworte:
Lesen Sie jetzt