Der süße Hund namens Akito ist ein kleiner Sturkopf und trotzdem allseits beliebt

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Ein Akita Inu namens Akito ist seit ein paar Wochen der Hund von Familie Ottmann aus Eving – und der Liebling aller. Ballholen mag er, wenn auch nur zeitweise.

von Tobias Weskamp

Eving

, 23.07.2019 / Lesedauer: 3 min

Erst seit eineinhalb Monaten hat Familie Ottmann den kleinen Akito, aber diese kurze Zeitspanne hat gereicht, dass ihn alle ins Herz geschlossen haben.

Raimund Ottmanns Sohn hatte sich einen Hund gewünscht. Die Suche nach dem passenden Tier dauerte länger. „Wir haben uns vorher schlaugemacht“, beschreibt der Evinger. Da die Familie einen Akia Inu, einen japanischen Hund wollte, haben sie sich über das Thema informiert.

Mit der Verkäuferin lief alles gut, wie Ottmann beschreibt. „Sie hat sich davon überzeugt, dass wir mit dem Hund richtig umgehen“, erinnert sich Ottmann. „Wir konnten ihn uns auch in Ruhe ansehen.“ Nach zwei Wochen bekamen sie dann die Info, dass es klappt.

Eine Ratte erregte Akitos Aufmerksamkeit

Akito ist entsprechend seiner Rasse ein ruhiger Hund. „Er bellt kaum“, bestätigt Ottmann. Nur als er kürzlich mal eine Ratte sah, wurde er etwas lauter. Der Hund beobachtet gerne seine Umwelt.

Dafür kann der Rüde aber auch manchmal stur sein. „Man braucht viel Geduld“, erklärt sein Herrchen. Vielleicht ist der Name des Hundes Programm: Akito ist Japanisch für „Kleiner Teufel“. Berühmt wurde die Rasse vor allem durch den Film „Hachiko - Eine wunderbare Freundschaft“.

Lernfähig ist Akito auf jeden Fall. „Er versteht Sachen schnell“, bestätigt Ottmann stolz. „Wenn wir ihm in der Küche erklären: Bis hierhin, dann hält er sich da auch dran, ebenso beim Schlafzimmer, in das er nicht darf“, so sein Herrchen.

Der süße Hund namens Akito ist ein kleiner Sturkopf und trotzdem allseits beliebt

Aktio kann ein kleiner Sturkopf sein. © Raimund Ottmann

Ballspielen ist durchaus etwas für Akito – aber nicht sehr lange. „Wenn wir den Ball werfen, holt er ihn zwei, drei Mal, dann macht er es nicht mehr“, so sein Herrchen. Beim Futter ist er nicht wählerisch. „Er frisst eigentlich alles“, beschreibt Ottmann. Mittags bekommt er Fleisch, Reis oder Nudeln. Abends gibt es Trockenfutter.

Besonders gerne geht Akito mit seiner Familie spazieren. Dabei wechseln sich die Familienmitglieder ab. „Ich gehe meist frühmorgens mit ihm raus und mache dann mit ihm eine große Runde“, so sein Herrchen. Die übrigen Rausgehzeiten teilt der Rest der Familie unter sich auf.

Akito hat keine Berührungsängste mit anderen Hunden – oder Katzen

Auch mit anderen Hunden verträgt sich Akito gut. „Mit einem Bernhardiner, der deutlich größer ist als er selbst, hat er kürzlich gespielt“, erinnert sich Ottmann. Generell geht er auf jeden Hund spielerisch zu. Selbst mit Katzen hat Akito keinerlei Probleme. „Eine Bekannte, bei der wir öfter sind, hat eine Katze“, erzählt Ottmann. Akito und sie haben sich im Gegensatz zu manch anderen Tieren nicht gestritten.

Momentan verliert Akito grade seine Milchzähne. „Er bekommt jetzt die neuen Zähne“, so sein Herrchen. Er nimmt das aber ganz ruhig hin – was irgendwie typisch für ihn ist.

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