Auf einem Spielplatz ist ein Wohnungsloser gestorben. Die Normalität ist schnell wieder eingekehrt. Zu schnell, findet unser Autor.
Auf einem Spielplatz ist ein Wohnungsloser gestorben. Die Normalität ist schnell wieder eingekehrt. Zu schnell, findet unser Autor. © Foto Schaper/Montage: Guth
Todesfälle

Meinung: Tod von obdachlosen Menschen darf nie zur Normalität werden

Mitten in Dortmund sterben zwei wohnungslose Menschen - und das Leben läuft einfach weiter. Dass einigen das wie Normalität vorkommt, sollte uns zu denken geben, meint unser Autor.

Es ist eigentlich nicht zu begreifen: Mitten an einem sonnigen Tag liegt ein toter Mensch, 55 Jahre alt, unter einem Spielgerät auf einem Kinderspielplatz. Und drumherum wird weiter geklettert, gerannt und Eis gegessen.

Drastisches Wahrheit hinter den Todesfällen von Obdachlosen

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Seit 2010 Redakteur in Dortmund, davor im Sport- und Nachrichtengeschäft im gesamten Ruhrgebiet aktiv, Studienabschluss an der Ruhr-Universität Bochum. Ohne Ressortgrenzen immer auf der Suche nach den großen und kleinen Dingen, die Dortmund zu der Stadt machen, die sie ist.
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