Mitreden für eine "Soziale Stadt"

DORTMUND OB Dr. Gerhard Langemeyer stellt den Entwurf des Aktionsplans "Soziale Stadt Dortmund" öffentlich zur Diskussion und lädt alle Interessierten am Donnerstag (21. 2.), 16 bis 20 Uhr, zum Forum "Soziale Stadt" ins Rathaus ein.

von Von Gaby Kolle

, 15.01.2008, 17:56 Uhr / Lesedauer: 1 min
OB Langemeyer ruft interessierte Bürger zur Diskussion auf.

OB Langemeyer ruft interessierte Bürger zur Diskussion auf.

"Ich will eine umfassende Diskussion und transparente Entscheidungen", so Langemeyer. Bürger, Initiativen, Organisationen und Verbände sind aufgerufen mitzudiskutieren. Wie berichtet, sollen mit dem Aktionsplan die 13 Problem-Viertel der Stadt aufgewertet werden.

Auftaktveranstaltung

Für die Auftaktveranstaltung zum Aktionsplan erhält der OB Unterstützung aus Bund und Land. Wilhelm Schmidt, Bundesvorsitzender der AWO und Präsident des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge, befasst sich mit der Kinderarmut, DGB-Landesvorsitzender Guntram Schneider mit "Guter Arbeit".

Nach den einführenden Vorträgen folgen drei Arbeitsgruppen zu den Themen "Arbeit schaffen", "Kinder stärken" und "Gemeinsam handeln im Stadtteil". Geleitet werden die Gruppen von den jeweils zuständigen Verwaltungsspitzen Udo Mager, Waltraud Bonekamp und Siegfried Pogadl.

Schlussberatung im Herbst

Weitere Dialogveranstaltungen sollen in den 13 benachteiligten Vierteln folgen. Langemeyer: "Ich bin optimistisch, dass wir im Spätherbst die Ergebnisse für die Schlussberatung in den Ratsgremien zusammentragen können."

 

Anmeldungen zum Auftaktforum sind ab sofort möglich beim Amt für Angelegenheiten des Oberbürgermeisters und Rates, 44122 Dortmund, Telefon 50-2 20 27, Fax 50-2 75 85 oder per E-Mail unter:bneumann@stadtdo.de

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