Motorradfahrer übersieht Stauende und prallt gegen Auto

64-Jähriger schwer verletzt

Nach einem Unfall war die A40 bei Lütgendortmund Richtung Dortmund am Dienstagnachmittag eine Stunde lang mitten im Berufsverkehr komplett gesperrt. Ein Motorradfahrer war gestürzt, verletzte sich schwer. Ein Rettungshubschrauber landete auf der Autobahn. Es kam zu langen Staus. Nun gibt es neue Details zum Unfall.

LÜTGENDORTMUND

, 30.09.2014, 17:58 Uhr / Lesedauer: 1 min

Alle Fahrbahnen der A40 in Richtung Dortmund sind wieder freigegeben, meldet die Polizei. Der Unfall ereignete sich nach ersten Erkenntnissen auf dem Verzögerungsstreifen der Ausfahrt Kley. Dort soll der Motorradfahrer aus noch unbekannter Ursache auf ein vor ihm fahrendes Fahrzeug aufgefahren und gestürzt sein. Laut Polizei befindet er sich nicht in Lebensgefahr. Der Verkehr staut sich dennoch immer noch auf 10 Kilometern. Der Zeitverlust beträgt etwa 30 Minuten.

Zeugen hätten beobachtet, wie der Fahrer gegen 16.50 Uhr mit seinem Motorrad kurz vor der Anschlussstelle Dortmund-Kley stürzte, wie die Polizei mitteilte. Die genaue Unfallursache war zunächst nicht bekannt. Der Mann habe sich bei dem Sturz verletzt, doch die Schwere der Verletzungen war zunächst nicht bekannt. Vorsorglich wurde ein Rettungshubschrauber angefordert, für den Fall, dass das Unfallopfer schnell in ein Krankenhaus gebracht werden muss. Für die Bergungsmaßnahmen und damit der Heli landen konnte, wurde die A40 in Fahrtrichtung Dortmund komplett gesperrt. Der Verkehr staut sich laut Google Maps derzeit etwa acht Kilometer bis Bochum-Stahlhausen zurück.

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