Die Politiker im Rat diskutierten am Donnerstag, wie den Dortmundern das Frieren möglichst erspart bleiben soll.
Die Politiker im Rat diskutierten am Donnerstag, wie den Dortmundern das Frieren möglichst erspart bleiben soll. © picture alliance/dpa/dpa-tmn
Horrende Energiekosten

Müssen Dortmunds Haushalte bald keine Gas- und Stromsperren mehr fürchten?

Steigende Strom- und Gaspreise, hohe Abschlagsforderungen: Die Energiekrise ist auch in Dortmunds Haushalten angekommen. Zentrale Frage: Wie kann die Stadt helfen? Notfalls mit Wärmeräumen?

Die Stadt hat bereits ein Sammelsurium an Energie-Sparmaßnahmen auf den Weg gebracht. Dazu gehören beispielsweise die Hallenbäder, in denen die Temperatur in den Schwimmerbecken um teils drei Grad auf 24 Grad gedrosselt wird. Trotz aller Sparmaßnahmen: Die Kosten der Wärmeversorgung laufen der Stadt aus dem Ruder – und springen von 11,9 Millionen auf 16,6 Millionen Euro.

Grüne möchten „Wärmeräume“ für Bürger prüfen lassen

Versendet DEW bereits höhere Abschläge für die Gasumlage?

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Freier Mitarbeiter
Jahrgang 1961, Dortmunder. Nach dem Jura-Studium an der Bochumer Ruhr-Uni fliegender Wechsel in den Journalismus. Berichtet seit mehr als 20 Jahren über das Geschehen in Dortmunds Politik, Verwaltung und Kommunalwirtschaft.
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