Neue Anmeldezahlen zeigen: Veränderung an Schulen nötig

DORTMUND „Alarmstufe rot“ sah am Mittwoch im Schulausschuss Hermann Diekneite, als über den Tagesordnungs-punkt „Anmeldungen zu den weiterführenden Schulen zum Schuljahr 2009/10“ diskutiert wurde. Von einem "Rekordtiefstand, der Handlungsbedarf erzwinge" war die Rede.

von Von Ludwig Overmann

, 11.03.2009, 18:14 Uhr / Lesedauer: 1 min
Neue Anmeldezahlen zeigen: Veränderung an Schulen nötig

In Dortmund muss nach der Entwicklung der Anmeldezahlen über Veränderungen, wie Umwidmungen von Schulen, nachgedacht werden.

Andererseits könnte, so Schuldezernentin Waltraud Bonekamp, die Zahl der Hauptschüler für 2009/10 noch steigen, weil 309 (= 6 %) Eltern von schulpflichtigen Kindern noch keine Entscheidung für ihre Schützlinge getroffen haben. Was die Schülerzahlen seit 2005 betrifft, so zeichnet sich eine relative

ab (Gesamtzahl 2009/10: 1336 = 25,7 %). Den

(1666 = 32,1 %) sieht die Stadt als Folge der Einführung des Abiturs nach zwölf Jahren, während den Absolventen an der Gesamtschule 13 Jahre zur Verfügung stehen. Fazit der Verwaltung: Sie sieht sich durch die Prognosen des Bildungsberichts bestätigt: „Die Aufnahmekapazität an den Schulen entspricht der Nachfrage, so dass jeder Schüler auf die gewünschte Schule wechseln kann“, sagte Bonekamp.

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