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NO von oben: Westfalenhütten-Gelände

Auf dem Westfalenhütten-Gelände tut sich viel. Neue Logistik-Betriebe siedeln sich an. Eine direkte Auswirkung für das angrenzende Scharnhorst hat die neu gebaute Sinterstraße, die das Rewe-Frischelager und -Logistikzentrum anschließt. Dadurch kann die Rüschebrinkstraße verkehrsberuhigt werden.
23.07.2020
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In der Bildmitte ist die neue Sinterstraße zu sehen, die über einen Abzweig auf die Rüschebrinkstraße zurückgeführt wird. Letztere verläuft gut sichtbar zwischen den Wäldchen Richtung Kirchderne. Im weiteren Verlauf heißt sie "Im Karrenberg". Im Hintergrund befinden sich die Betonwerke. © Schaper
Eine Art Riesenkühlschrank ist das rund sechs Fußballfelder große Rewe-Frischezentrum. Mit ihm werden die bisherigen vier Lagerstandorte vereint und Transportkilometer gespart. Unten im Bild verläuft die Walzwerkstraße, eine Abzweigung von der links am Frischezentrum vorbeigehenden Sinterstraße.© Schaper
Der Rewe-Komplex ist groß: Im Hintergrund ebenfalls an der Walzwerkstraße liegt das neu gebaute Logistikzentrum des Handelsunternehmens. Die Fläche rechts im Vordergrund ist noch nicht entwickelt. Rechts hinten schließen sich weitere Logistikstandorte an der Feineisenstraße an.© Schaper
Die Lastwagen von Rewe stehen am neuen Logistikzentrum des Unternehmens bereit, um die Waren aus dem Frischelager zu den Rewe-Märkten zu liefern. Durch die Zentralisierung auf dem Westfalenhütten-Gelände kann das Unternehmen Verkehre vermeiden. Das hat einen positiven Effekt für die Umwelt.© Schaper
Das Areal der ehemaligen Sinteranlage, wo einst Eisenerz für die Verhüttung im Hochofen der Westfalenhütte gereinigt wurde, ist 57 Hektar groß. Nur 34 davon sind für Gewerbe vorgesehen. Darüberhinaus werden auch Grün- und Ausgleichsflächen sowie zwei Regenrückhaltebecken eingerichtet.© Schaper
Heiß ersehnt worden sind die 800 Meter der neuen Sinterstraße von den Anwohnern der Rüschebrinkstraße, die beim Bau unter dem Lärm und Dreck der vielen Lkw gelitten haben. Diese brachten Bodenaushub auf das Gelände. Die neue Straße hat über einen Rad- und Wanderweg sowie einen Grünstreifen am Rand. © Schaper
Die Westfalenhütte zu Zeiten von Hoesch war ein wichtiger Arbeitgeber. Symbolisch für das Ende der Stahlära war die Demontage des Hochofens und sein Verkauf an China. Mit dem Strukturwandel und der Einrichtung von Logistikparks sollen neue Arbeitsplätze für Dortmund entstehen. © Schaper
Hier geht der Blick von der Logistik-Fläche im Bereich der früheren Sinteranlage auf die Waldflächen an der Rüschebrinkstraße und das dahinterliegende Scharnhorst-West. Rechts liegen die Rewe-Hallen an der Walzwerkstraße, die im Hintergrund auf die quer verlaufende Sinterstraße trifft.© Schaper