Harter Lockdown

OB Thomas Westphal: „Ich finde, wir machen das in Dortmund sehr gut“

Dortmunds Oberbürgermeister Thomas Westphal hat sich am Sonntag (13.12.) zu den verschärften Corona-Schutzregeln geäußert. Dabei spricht er den Menschen in Dortmund ausdrücklich Dank aus.
Dortmund steht vor einem weitreichenden Lockdown. Der Oberbürgermeister versucht, den Menschen Mut zu machen. © picture alliance/dpa

Bereits am Freitag hatte der Dortmunder Oberbürgermeister Thomas Westphal (SPD) den angekündigten harten Lockdown, der ab Mittwoch (16.12.) gelten soll, als sinnvoll bezeichnet.

In einer Stellungnahme von Sonntagnachmittag betont der OB: „Die Maßnahmen sind unausweichlich. Wir dürfen alle nicht vergessen, wie groß der Druck auf unsere Kliniken und auf die Intensivstationen in den letzten Woche geworden ist.“

Westphal verweist darauf, dass selbst bei sinkenden Infektionen die Zahl der schwer Erkrankten weiter hoch bleibe. „Deshalb ist es völlig richtig, nun alles zu tun, um einen weiteren Anstieg zu verhindern.“

Westphal: Dortmunder helfen „großartig“ mit, die Krise zu überstehen

Westphal sagt: „Ich möchte mich bei allen bedanken, die mit ihrer eigenen Disziplin, Vernunft und Verantwortung so großartig mithelfen, diese Krise zu überstehen. Wir alle müssen in diesen Wochen auf vieles, was uns lieb und vertraut ist, verzichten und zusätzliche Anstrengungen in unserem Privatleben übernehmen. Ich finde, wir machen das in Dortmund sehr gut!“

Der OB bekräftigt zudem seine Haltung zum Thema Feuerwerk. „Das Verkaufsverbot für Silvesterfeuerwerk habe ich schon vor zwei Wochen gefordert. Ich bin froh, dass es nun so kommt – besser spät als nie.“

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