Auch wenn 2020 die Zahl der Anträge auf Privatinsolvenz in Dortmund gesunken ist, stecken viele Menschen in einer Schuldenfalle. (Symbolbild) © picture alliance/dpa
Schuldneratlas 2020

Ohne Job in die Insolvenz: „In der Demenzpflege war es die Hölle“

In der Corona-Pandemie ist die Zahl der Privatinsolvenzen in Dortmund kurioserweise gesunken. Experten verraten, warum das so ist – und warum das nur scheinbar eine gute Nachricht ist.

Er war Pflegehelfer in der Altenpflege, hatte in dem Job eigentlich seine Erfüllung gefunden. Mit Nacht- und Wochenendschichten war auch der Nettoverdienst von 1100 Euro ganz okay. Bis Corona für den 27-jährigen Dennis K. alles veränderte.

Plötzlich stapelten sich die Rechnungen

Schuldnerberatung als wichtige Anlaufstelle

Gründe für Überschuldung verlagern sich

Spaltung zwischen nördlichem und südlichem Stadtgebiet

Entschuldung der Verbraucher betrifft die Gläubiger

Über den Autor
Redakteur
Nach mehreren Stationen in Redaktionen rund um Dortmund bin ich seit dem 1. Juni 2015 in der Stadtredaktion Dortmund tätig. Als gebürtigem Dortmunder liegt mir die Stadt am Herzen. Hier interessieren mich nicht nur der Fußball, sondern auch die Kultur und die Wirtschaft. Seit dem 1. April 2020 arbeite ich in der Stadtredaktion als Wirtschaftsredakteur. In meiner Freizeit treibe ich gern Sport: Laufen, Mountainbike-Fahren, Tischtennis, Badminton. Außerdem bin ich Jazz-Fan, höre aber gerne auch Rockmusik (Springsteen, Clapton, Santana etc.).
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