Oma und Opa gesucht

Generationenübergreifendes Projekt

DORTMUND Mädchen und Jungen, die sich eine Oma oder einen netten Opa wünschen, können sich freuen. Denn das generationenübergreifende Projekt "Dortmunder Wunschgroßeltern für Kinder und Jugendliche " verbindet Familien mit Kindern mit einer zunehmend "enkellosen" Großelterngeneration in ganz Dortmund.

30.10.2009, 17:08 Uhr / Lesedauer: 1 min
Barbara Hauenstein, Sandra Linnenkamp (beide MGH-Mütterzentrum) uns Marion Reichenberg (Familienprojekt/Familienbüro Hombruch).

Barbara Hauenstein, Sandra Linnenkamp (beide MGH-Mütterzentrum) uns Marion Reichenberg (Familienprojekt/Familienbüro Hombruch).

Mit dem Familien-Projekt ist in diesem Frühjahr noch ein starker Partner mit ins Boot gekommen. Denn auch in den Familienbüros häufen sich die Anfragen von Familien, die sich Großeltern wünschen. Gemeinsam mit dem Familienbüro Hombruch wird das Projekt zurzeit in einer Pilotphase getestet. 

Zur Zeit gibt es mehr Anfragen von Familien als es Senioren gibt, die bereit wären, eine Beziehung zu einer noch unbekannten Familie einzugehen. „Der Schritt, sich zur Verfügung zu stellen, ist nicht leicht“, sagt Marion Reichenberg vom Familienbüro Hombruch.

  • Am 16. November gibt es im Mütterzentrum Café emmy um 18.30 Uhr eine Info-Veranstaltung, in der das Projekt allen Interessierten vorgestellt wird. 
  • Interessierte "Wunschgroßeltern" können sich melden bei Sandra Linnenkamp im Mütterzentrum unter Tel. 0231/2221050 oder per E-Mail an mueze-linnenkamp@dokom.net oder bei Marion Reichenberg im Familienbüro Hombruch unter Tel. 0231/50-283027 oder per E-Mail an mreichen@stadtdo.de.
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